Akku Compaq Presario V2100

DP7010-SP mit Lautsprechern Wie lange das vermutlich noch wie der Vorgänger mit einem eingebauten Lithium-Polymer-Akku bestückte Gerät unterwegs durchhält, ist nicht bekannt. Der Vorgänger brachte es dank seines im Vergleich zu anderen PMPs (Portable Media Player) doppelt so großen Displays auf Abmaße von 19,2 x 11,5 x 2,8 cm und ein Gewicht von rund 570 g. Neben analogem Video-Eingang und -Ausgang (NTSC/PAL), Stereo-Kopfhörerausgang und einen Mikrofon-Eingang verfügt der DP7010-SP auch über die eingangs erwähnten rückwärtigen Gehäuselautsprecher, die der Vorgänger noch nicht bot. Ab wann und für welchen Preis der DP7010-SP in welchen Ländern ausgeliefert wird, kündigte der taiwanesische Hersteller noch nicht an.Im kenianischen Nairobi hat Nokia zwei neue Mobiltelefone vorgestellt, die vor allem die Bedürfnisse von Einsteigern abdecken und dazu dienen sollen, neue Märkte durch geringe Gerätekosten zu erschließen. Somit will Nokia mit den neu vorgestellten Dual-Band-Handys Nokia 1110 und Nokia 1600 durch niedrige Kosten punkten. Nokia 1600″Die Anzahl der neuen Mobilfunkkunden in schnell wachsenden Märkten nimmt weiterhin stark zu. Dabei ist die Wachstumsrate nirgendwo größer als in Afrika. Bis zum Ende dieses Jahres erwartet Nokia, dass es in Afrika 100 Millionen Mobilfunkkunden geben wird und sich diese Zahl bis 2009 auf 200 Millionen verdoppeln wird”, erklärte Juha Pinomaa, Vice President Entry Business Line Mobile Phones bei Nokia.

Nach seiner Ansicht war Nokia maßgeblich daran beteiligt, dafür zu sorgen, dass bis zum Jahr 2010 mehr als 3 Milliarden Kunden mit Mobiltelefonen ausgestattet sein werden. Dies bringe etliche Vorteile, wozu Pinomaa zählt, dass neue Arbeitsplätze geschaffen und soziale Dienste neue Kommunikationswege bringen würden. Es “hilft sogar dabei, die Wirtschaft anzukurbeln”, meint Pinomaa.Nokia 1110″Nokia ist davon überzeugt, dass der Schlüssel zum Erfolg in neuen Wachstumsmärkten wie Afrika darin liegt, eng mit den Netzbetreibern zusammenzuarbeiten, um die Gesamtkosten der Mobiltelefonnutzung für den Kunden zu senken”, heißt es weiter von Pinomaa. Ebenso wichtig sei für Nokia aber auch eine enge Zusammenarbeit mit den Regierungsbehörden, um mögliche Grenzen zu überwinden, die den Fortschritt behindern könnten.Mit einer Kombination aus Mobiltelefonen, Netzinfrastrukturlösungen und einem regulierten Wettbewerbsumfeld erwartet Nokia eine mobile Kommunikationslandschaft, in der Netzbetreiber ihren Kunden mobile Dienste zu einem Preis von nicht mehr als 5,- US-Dollar monatlich rentabel anbieten können. “Wenn die Kosten mobiler Dienste so günstig werden, ist ein deutlich beschleunigtes Wachstum in diesen Märkten absehbar”, prognositizert Pinomaa abschließend.

Das Schwarz-Weiß-Display im neu vorgestellten Nokia 1110 liefert eine inverse Darstellung, arbeitet also mit weißem Text auf schwarzem Hintergrund, wovon sich Nokia besonders bei hellem Umgebungslicht eine kontrastreiche Darstellung verspricht. Das 103,8 x 43,8 x 17 mm messende Nokia 1110 wiegt mit Akku 80 Gramm und soll eine Sprechzeit von rund 5 Stunden sowie eine Stand-by-Zeit von bis zu 15 Tagen liefern. Nokia 1600 Auch das Nokia 1600 kommt bei einem Gewicht von 85 Gramm auf eine Akkulaufzeit von 5 Stunden für Gespräche und maximal 15 Tagen im Bereitschaftsmodus. Im Unterschied zum Nokia 1110 verfügt das 104,2 x 44,7 x 17,2 mm messende Nokia 1600 über ein Farbdisplay, das bis zu 65.536 Farben darstellt.Nokia 1110 Beide Modelle unterstützen polyphone Klingeltöne und werden als Dual-Band-Modell wahlweise für die GSM-Netze 900 und 1.800 MHz oder für die GSM-Netze 850 und 1.900 MHz auf den Markt kommen. Sie enthalten einen grafikorientierten Demonstrationsmodus, der einem die wichtigsten Telefonfunktionen beibringt. Im Demo-Modus lassen sich auch ohne eingelegte SIM-Karte vorinstallierte Spiele aufrufen. Zudem verspricht Nokia eine einfachere Bedienung durch eine neue Menüstruktur und spendiert beiden Mobiltelefonen eine sprechende Uhr mit Alarmfunktion.

Nokia 1600 Nokia will die neuen Mobiltelefone im Verlauf des dritten Quartals 2005 auf den Markt bringen. Das Nokia 1110 soll es dann für 65,- Euro zzgl. Steuern geben, während das Nokia 1600 ohne Steuern auf einen Preis von 85,- Euro kommt. Alle Preisangaben gelten ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.Außerdem zeigte Nokia die netzwerkbasierte Lösung “Prepaid Tracker”, die minutengenaue Abrechnungsinformationen bei der Nutzung von Prepaid-Diensten bietet und diese automatisch nach jedem Telefongespräch oder jeder Mitteilung Nutzern von Prepaid-Diensten auf dem Mobiltelefon anzeigt. Kunden brauchen so nicht erst den Kontostand beim Netzbetreiber abzufragen. Die ersten Geräte mit Prepaid-Tracker-Unterstützung sind die beiden vorgestellten Nokia-Modelle 1110 und 1600.

Nach langem Schweigen hat Sony Computer Entertainment Europe (SCEE) nun bekannt gegeben, was zum Europa-Verkaufsstart der PlayStation Portable (PSP) auf dem Spiele-Handheld zu sehen und zu hören sein wird. Darunter 29 teils prominente Spiele, 16 Spielfilme sowie einige Musikvideos auf UMD. Eine genaue Liste der Spiele veröffentlichte Sony bisher nicht, wie zu erwarten sind aber die Rennspiele Ridge Racer, WipEout Pure, das Action-Adventure MediEvil und die Minispiel-Sammlung Ape Academy beim Europa-Start mit dabei. Das Golfspiel Everybody’s Golf, das Action-Spiel Fired up, das Rennspiel F1 Grand Prix und das Fußballspiel World Tour Soccer – Challenge Edition wurden ebenfalls für den Europa-Start der PSP in Aussicht gestellt. Die meisten Titel unterstützen die Mehrspieler-Möglichkeiten per WLAN.

Ab September 2005 sollen auch in Europa Filmtitel auf den von der PSP genutzten UMD-Scheiben verkauft werden. Zum Start verfügbar sein sollen folgende UMD-Spielfilme: 30 über Nacht, Ritter aus Leidschaft, Anacondas – Die Jagd nach der Blut-Orchidee, Bad Boys, Drei Engel für Charlie, Ghostbusters, Hellboy, Hitch – Der Date Doktor, Hollow Man, Es war einmal in Mexiko, Spider-Man 2, Steamboy, S.W.A.T. – Die Spezialeinheit, Street Style, XXX – Triple X und XXX: The Next Level.Künftig will Sony neue Titel auf PSP zeitgleich mit neuen DVD-Filmen herausbringen. Es sollen noch weitere Titel aus dem Filmprogramm von Sony Pictures Home Entertainment (SPHE) veröffentlicht werden, die bereits auf DVD erschienen sind. Bis Ende 2005 will SPHE über 40 Titel auf UMD veröffentlicht haben, etwa 10 Titel pro Monat. Darüber hinaus sollen auch UMD-Musikvideos erscheinen, zum PSP-Start etwa Videos von Iron Maiden, Bob Marley und INXS. Musik-UMDs aktueller Künstler sollen in den nächsten Monaten folgen. Dabei arbeitet Sony auch mit Sanctuary Visual Entertainment zusammen.

Ob allerdings Kunden Spielfilme auf DVDs und UMDs gleichzeitig kaufen und damit doppelt so viel Geld ausgeben werden, darf bezweifelt werden – nicht umsonst gibt es bereits einige private und kommerzielle Software-Anwendungen, die Filme ins passende MPEG-4-Format auf Memory Sticks quetschen. Die PSP kann auch Musik im MP3-Format von Memory Sticks abspielen – die ersten Speicherhersteller reagieren bereits auf das gestiegene Interesse an Memory Sticks mit großen Kapazitäten.Das “PSP Value Pack” wird ab 1. September 2005 zum Preis von 249,95 Euro angeboten und enthält neben der PSP (Modell-Nummer PSP-1001K) einen Lithium-Ionen-Akku, ein Netzteil, einen unterdimensionierten Memory Stick Duo (32 MByte), eine schwarze Schutztasche, eine Trageschlaufe, ein LCD-Reinigungstuch, einen weißen Kopfhörer und eine Universal Media Disc (UMD) mit Videos, Musik und Spielewerbung.

Acer hat wieder einmal ein Ferrari-Notebook vorgestellt, diesmal das Modell Ferrari 4000 mit einem AMD Turion 64 mit einer Taktfrequenz von je nach Modell 2 oder 1,6 GHz. Das Gerät kommt nach Acer-Angaben in einem schwarz-roten Kohlefasergehäuse daher und ist mit einem 15,4-Zoll-Widescreen-Display ausgerüstet, das modellabhängig 1.680 x 1.050 oder 1.280 x 1.024 Punkte Auflösung bietet. Acer Ferrari 4000 Bei dem Ferrari-Notebook wird ein ATI Mobility Radeon X700 mit 128 MByte DDR-RAM auf PCI-Express-Architektur eingesetzt. Dazu kommen 1 GByte DDR-Arbeitsspeicher, eine 100-GByte-Festplatte, Double-Layer-DVD-Brenner und ein 5-in-1-Speicherkartenleser. Ferner bietet das Ferrari 4000 WLAN nach dem IEEE-802.11b/g-Standard, integriertes Bluetooth, Gigabit-Ethernet sowie ein 56K-V92-Faxmodem. Dazu kommen vier USB-2.0-Ports, FireWire400 sowie je ein VGA- und ein S-Video-Ausgang.

Acer Ferrari 4000 Das Gerät misst 363 x 265,7 x 30,5 bis 34,3 mm und wiegt 2,86 Kilogramm. Wie lange es ohne Steckdose mit seinem mitgelieferten Lithium-Ionen-Akku auskommen soll, wurde nicht mitgeteilt.Das Ferrari 4000 wird mit einjähriger internationaler Standardgarantie ausgeliefert, die mit dem Service AcerAdvantage New Edition auf drei Jahre verlängert und auch auf zufällige Beschädigungen des Notebooks erweitert werden kann.Mit dem A210 stellt Panasonic ein kompaktes Handy für Einsteiger mit Dual-Band-Technik vor, das mit so genanntem “Emotion Messaging” ausgestattet ist. Damit signalisiert das Handy den Emotionsgehalt einer Textnachricht per Leuchtsignal. Als Besonderheit in dieser Klasse gilt das Display, das bis zu 65.536 Farben anzeigt. Das “Emotion Messaging” im Panasonic A210 analysiert die Art des in einer SMS enthaltenen Emoticons alias Smiley und reagiert mit bis zu 40 unterschiedlichen Leuchtmustern und -farben darauf. Ein wütendes Emoticon etwa lässt das Handy rot blinken, während ein zwinkernder Smiley das Gerät in Regenbogenfarben flimmern lässt.

Im A210 steckt ein STN-Display mit einer Auflösung von 128 x 128 Pixeln und maximal 65.536 darstellbaren Farben. Als Dual-Band-Gerät agiert das 90 x 44 x 16,5 mm messende Handy in den GSM-Netzen 900 sowie 1.800 MHz und unterstützt GPRS der Klasse 8.Zu den weiteren Leistungsdaten gehören die Unterstützung für SMS und EMS, ein Browser gemäß WAP 2.0, ein Vibrationsalarm, eine Weltzeituhr und ein Telefonbuch mit 400 Einträgen, ein Kalender sowie polyphone Klingeltöne. Die Akkulaufzeit des 71 Gramm wiegenden Geräts liegt bei 9,5 Stunden für Gespräche; der Akku soll im Empfangsmodus knapp 10 Tage durchhalten.Mit dem LifeBook B6000 bringt Fujitsu ein kompaktes Subnotebook mit 12,1-Zoll-Display auf den Markt, das besonders durch seinen berührungsempfindlichen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln aus der Masse der Angebote hervortritt. Es löst das LifeBook B3000 ab. LifeBook B6000Der Rechner wird mit einem Intel Pentium M ULV 753 (1,20 GHz, 2 MByte L2 Cache, 400 MHz FSB) sowie Intels 915GM ausgestattet. Die integrierte Grafiklösung Intel Graphics Media Accelerator 900 kann bis zu 128 MByte des Hauptspeichers für ihre Zwecke reservieren. Das Notebook ist mit 512 MByte DDR2 400 SDRAM bestückt und kann auf maximal 2 GByte aufgestockt werden. Dazu kommt eine 40, 60 oder 80 GByte große Festplatte mit 4.200 Touren pro Minute.

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Batería para ordenador ACER Aspire TimelineX 4830T

Hace unas semanas, Spectrum IEEE publicó un artículo escrito por tres especialistas de diferentes empresas de este campo de la tecnología (Medtronic, NeuroPace y Cyberonics) en el que repasaban varios dispositivos de este tipo. “Debido a que estos positivos se basan en datos relacionados con aquellos procesos en los que influyen, los llamamos ‘sistemas de circuito cerrado’, pero también se les podría llamar ‘el siguiente paso hacia un modelo biónico de la medicina‘, un nuevo paradigma en el que sistemas compuestos de chips, cables y baterías puedan reemplazar o complementar sistemas biológicos en caso de mal funcionamiento”.Tomemos el ejemplo de las crisis epilépticas dan comienzo a causa de una pequeña ‘tormenta’ en la actividad eléctrica del cerebro. La mayoría de los pacientes pueden controlar esta dolencia gracias a medicamentos… pero éstos no funcionan en el 30-40% de los pacientes. Para ellos, existe la opción de implantar neuroestimuladores que emitan impulsos eléctricos a través del sistema nervioso capaces de abortar el surgimiento de las crisis epilépticas. La ventaja que introducen en este caso los dispositivos de circuito cerrado (como el que lanzó recientemente al mercado NeuroPace) es que son capaces de monitorizar la actividad eléctrica del cerebro para detectar patrones concretos definidos por los médicos en base a algoritmos simples, reaccionando automáticamente a los mismos y disparando un pulso estimulante (con una duración aproximada de una décima de segundo).

“A nuestro juicio”, concluyen los autores del artículo de Spectrum, “el objetivo de todos estos sistemas de circuito cerrado es permitir que los médicos inserten en un dispositivo implantado su capacidad para evaluar la condición del paciente y para ajustar el tratamiento en consecuencia. Dichos dispositivos cuentan con una serie de beneficios potenciales: reaccionar más rápido que los actuales, proporcionar una terapia más personalizada a los pacientes y ahorrarle tiempo a los especialistas“.La forma de recrearlos en el espacio, de suplir los componentes no biodegradables y de evitar alterar el ecosistema son los próximos retos.Futuras misiones cartográficas orbitales en el espacio (más concretamente, en Marte) podrían beneficiarse del rápido avance de disciplinas como la biología sintética: “La NASA está interesada en transportar cosas al espacio, pero cuanta mayor es su masa más caro resulta eso. Si pudiéramos construir cosas mediante células ya en el espacio, resultaría mucho más barato”. Son declaraciones a Wired UK de Aryo Sorayya, un joven investigador de la Universidad de Stanford, explicando el proyecto para llevar aviones no tripulados a Marte con capacidad para autodestruirse… al estar formados por materiales orgánicos.

El líder del proyecto, el astrobiólogo Lynn Rothschild, añadía que estaban trabajando en la posibilidad de enviar pequeños frascos de células hasta Marte con la idea de que éstas se desarrollaran en el ambiente exterior del planeta. Pero… ¿qué tiene que ver eso con los drones? Fácil: este equipo de investigadores ha colaborado con la NASA y con la compañía Ecovative para desarrollar un dron biodegradable cuyo chasis se compone de un ligero y resistente conglomerado de micelio de hongo y bacterias. Como el que podemos ver a continuación:Una vez demostrado que es posible elaborar un drone funcional compuesto de estos materiales, queda por solventar un dilema ético fundamental: los modos en que un aparato de estas características podría alterar el ecosistema explorado, propagando infecciones o modificándolo durante la fase de biodegradación. Uno de los mecanismos que están desarrollando ahora para ello es el llamado ‘codón de seguridad‘, un proceso al que se somete a los tejidos modificados que forman el chasis del biodrón con el objetivo de mitigar los efectos de la transferencia horizontal de genes. Además, también trabajan en optimizar el sistema de autodestrucción del biodrón: “La idea básica es que las enzimas de las células se conviertan en glucosa hasta que terminen todas convertidas en un charco de azúcar”.

Eso sí, por ahora este biodrón aún no es completamente biológico, ya que aunque el circuito interior está hecho de tinta de nanopartículas de plata (biodegradables), el equipo de investigadores ha tenido que utilizar hélices y baterías no biodegradables. Superar este obstáculo será la siguiente fase del proyecto.Para evitar problemas con las nuevas opciones de seguridad de Android 5.0, vamos a repasar cómo ‘rootear’ los primeros dispositivos dotados con esta nueva versión del sistema operativo.La nueva versión de Android (5.0 Lollipop) presenta una novedad: nuevas opciones de seguridad que podrían complicarte la vida si deseas rootear tu móvil (esto es, permitir a las apps instaladas el acceso a partes del sistema bloqueadas por el propio fabricante). Así que, para evitar problemas, vamos a repasar cómo rootear los primeros dispositivos dotados con el nuevo sistema operativo:La realidad virtual constituye uno de los grandes retos tecnológicos de la próxima década. Tras la presentación de HoloLens, repasamos los antecedentes.

La realidad virtual (y la realidad aumentada) constituye uno de los grandes retos tecnológicos de la próxima década, y las grandes compañías tecnológicas ya han empezado a tomar posiciones en este campo.Proyecto iniciado por un joven emprendedor llamado Palmer Luckey que tras convertirse en empresa (Oculus VR) y arrasar en su campaña de crowdfunding (recaudando una cantidad 1000 veces mayor que la meta marcada) terminó siendo comprada por Facebook para llevar la tecnología de realidad virtual de los videojuegos a las comunicaciones y la educación. Oculus Rift son unas gafas de realidad virtual, semejantes a un casco, que nos proporcionan un amplio campo de visión, permitiéndonos ver imágenes proyectadas por un display y con baja latencia.Project Morpheus es el nombre del prototipo para desarrolladores que Sony presentó hace casi un año, como antesala de un dispositivo de realidad virtual que pretende lanzar al mercado para su uso conjunto con la videoconsola de la compañía, la PlayStation 4 (y los periféricos Dualshock 4 y PlayStation Camera).

El dispositivo presentado en la Game Developers Conference, resultado de 3 años de desarrollo, cuenta con una pantalla de 1080p de resolución, campo de visión superior a 90 grados, acelerómetro, giroscopio y tecnología de audio 3D.El fabricante surcoreano entró en el mercado de la realidad virtual con este dispositivo presentado en la feria IFA 2014 a principios de septiembre de 2014. Difiere de otros gadgets de la competencia en el hecho de usar como pantalla una phablet (la Samsung Note 4) que se insertaría en el frontal del dispositivo y actuaría como batería del mismo.Aunque más barato que Oculus Rift, la imposibilidad de usarlo con otros terminales diferentes del Note 4, y la carencia casi absoluta de apps y contenidos específicos, no convierten al VR Gear en una compra recomendable.Las gafas inteligentes de del departamento de I+D de Google (Google X) levantaron pasiones en los primeros meses tras su presentación, sólo para ver cómo el hype se desinflaba cuando quedó claro que no terminaban de despegar. Lo cierto es que Google parece poco preocupada por ello: han recogido un feedback valiosísimo, por lo que ahora toca replegarse al laboratorio y desarrollar la próxima versión.

Ciertamente, las Google Glass se diferencian bastante de los dispositivos anteriores: no ofrecen realidad virtual (que sustituye a la física y nos desconecta de ella) sino realidad aumentada (que se superpone a la física, complementándola y conectándonos más con la misma). Microsoft presentó al mercado sus HoloLens al mismo tiempo que Windows 10, y nos ofrecerá así el que constituye el último invitado en sumarse al campo de la realidad virtual/aumentada. Durante un tiempo se habló de la posibilidad de que pudiera tratarse de la respuesta al Project Morpheus de Sony, cumpliendo en Xbox el papel que aquel dispositivo cumple para PlayStation, pero lo cierto es que no sólo está dirigido a un campo más amplio que los meros videojuegos, sino que supone una apuesta intermedia entre el Oculus Rift y las Google Glass: un dispositivo poco adecuado para salir a la calle y que nos ofrece un campo amplio de visión (como el primero), pero en el que los hologramas se superponen a la realidad física permitiéndonos jugar o modelar en 3D con los elementos de nuestro salón. Llevan ya con nosotros varios años pero no ha sido hasta 2014 cuando los smartwatches (relojes inteligentes) han tomado la ofensiva definitiva para convertirse en elementos indispensables de nuestro día a día. Y es que, como bandera de los dispositivos wearables, los smartwatches están llamados a tomar el relevo de los smartphones en cuanto a ventas se refiere.

Así, cada vez vemos una mayor cantidad de modelos disponibles en el mercado, con características muy diversas y funcionalidades que poco o nada tienen que ver entre sí. No es de extrañar, por tanto, que muchos usuarios no lo tengan claro a la hora de hacerse con un smartwatch, dudando acerca de cuál es el que les conviene o cuál es una mejor apuesta de futuro en tanto que sus sistemas operativos (y por ende, sus apps y posibilidades) seguirán aumentando en los próximos meses.Si estás en la encrucijada vital de qué smartwatch comprarte (o regalar a tus seres queridos), en TICbeat hemos querido ayudarte con una pequeña guía de cinco puntos elementales que debes tener en cuenta antes de gastar los 200-300 euros que te costará un dispositivo de este tipo. Como cualquier complemento de moda, el aspecto y el diseño de nuestro futuro smartwatch debe casar con nuestra personalidad, estilo de vestir y hábitos de vida. No en vano, en el mercado encontramos desde dispositivos hechos de plástico y con correas de bastante poca calidad hasta relojes de alto lujo, como el MICA de Intel (aunque no es literalmente un reloj sino más bien una pulsera inteligente).

Sin embargo, existen algunos detalles del diseño que sí deben ser analizados por igual, sean cuales sean nuestras preferencias personales. En ese sentido, nuestro nuevo smartwatch debe ser cómodo. Eso significa que debe ser fácil de manejar, pesar lo menos posible (los modelos varían desde 170 gramos hasta apenas 40) y de un tamaño que concuerde con el de nuestra muñeca.La correa es el elemento que más sufrirá el paso del tiempo, ya que debemos quitarnos y volvernos a poner el smartwatch con cierta asiduidad para cargarlo. Asegúrate de que la correa esté hecha de un material resistente pero suave al tacto, para evitar así rozamientos innecesarios o problemas en las pieles más sensibles.En cuanto a los botones, hay muchos smartwatches que incluyen un botón frontal, mientras que otros optan por esconderlos en los laterales (al igual que los relojes tradicionales) y otros apuestan directamente por eliminarlos, dando el protagonismo absoluto a la pantalla táctil. Según tus preferencias personales deberás elegir un modelo u otro, pero a buen seguro que podrás habituarte a la nueva experiencia de uso que te plantee cualquiera de ellos.

Pantalla: a tener en cuenta su tecnología y su forma, redondeada o cuadrada Si en un smartphone la pantalla es el elemento más reseñable de cuantos componen el teléfono, en un smartwatch esta importancia es aún mayor. Y es que la pantalla será nuestro único punto de acceso e interacción con el dispositivo, con lo que hemos de seleccionar un reloj que cumpla con nuestras expectativas al respecto, tanto en tamaño como en forma y, especialmente, en el material del que esté hecha.smartwatches, smartglasses, gafas, relojes, inteligentes, Apple, Google Glass, consumidores, usuarios, estudio, encuesta En ese sentido, existen varias tecnologías de pantalla distintas y cada fabricante está apostando por una u otra. Así, encontramos desde smartwatches que apuestan por las clásicas pantallas LCD (con buena calidad de los colores pero que se verán mal a plena luz del sol por culpa de los reflejos), las AMOLED (con mayor saturación de colores y que se ven mucho mejor bajo la luz del sol, eso sí, a costa de un mayor consumo de batería y un precio mayor) o la tinta electrónica (la misma que usan los eReaders, perfecta a la luz del sol y que no dañarán nuestra vista, aunque sólo podremos ver en blanco y negro, con lo que son pocos los fabricantes que han apostado por ella).

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Batería para ordenador HP 537626-001

El Microsoft Surface Pro 3 trae una cámara frontal y cámara trasera de 5MP, pero con enfoque infinito: a una distancia muy cercana de un objeto no se enfocará con nitidez los detalles de aquello que se pretenda fotografiar. Sin embargo, tras comprobar los resultados obtenidos con la cámara trasera del tablet, debo reconocer que he quedado sorprendido del nivel de claridad y definición de imagen. Durante el proceso de captura no se adivina a priori qué resultados se pueden obtener.Me gustaría señalar que es una verdadera lástima que la interfaz de cámara de Windows 8.1 sea tan escueta y pobre en ajustes. En realidad solamente se pude manejar el nivel de exposición y activar un temporizador. Un error que debería subsanar Microsoft en la mayor brevedad posible, al tiempo que proporcionar un sistema de autoenfoque para dar valor añadido al manejar la función cámara.

¿Qué resultados se obtienen al grabar secuencias de vídeo? De nuevo la interfaz de cámara es inflexible en las opciones disponibles, almacenándose las secuencias en FULL HD y en formato MP4. ¿Algo por destacar? Se pueden tomar fotografías mientras se graba vídeo, aunque se guardarán en memoria a una resolución máxima de 1920×1080 píxeles.Reproducción de medios y juegos Yo me paso el día frente a un ordenador, y durante estos días lo he hecho frente al Surface Pro 3 de Microsoft. ¿Qué es básico para mí? Reproducir música gran parte del tiempo, ya sea para desconectar o para concentrarme. ¿Calidad de sonido l reproducir música MP3? Este tablet ha cumplido con creces con mis exigencias. También es cierto que he contado con unos auriculares de grandes prestaciones, unos Jabra Evolve 80, que además son perfectos para atender llamadas por Skype desde el Surface o utilizarlos con el teléfono móvil.

¿Quieres reproducir vídeos? No importa si son aquellos alojados en YouTube o se reproducen archivos MP4, MKV o DivX (.avi). Para esto último no hay más que descargarse VLC para Windows 8.1. ¿Calidad y definición de imagen? Esto dependerá del contenido que se pretenda reproducir, sobre todo porque la pantalla del Surface Pro 3 tiene una resolución de 2160×1440 píxeles. ¿Quieres disfrutar de los contenidos? Trata de reproducir materiales en FULL HD o Micro-HD para exprimir las cualidades del panel de 12″.Y por último, ¿Cómo se viven los juegos en este Surface? La pantalla del dispositivo es grande, de 12″, y ello significa que determinados juegos deberán tener una resolución mínima para tener la mejor experiencia posible. Con Asphalt 8, Beach Buggy Racing y Sonic Dash he quedado encantado, pero con Jetpack Joyride he notado la falta de resolución en gráficos. Hay que ser conscientes que las 12″ de pantalla y la máxima distancia de visualización serán claves para sentirse a gusto al jugar.¿Algo más a tener en cuenta? Si tienes un mando de Xbox 360 puedes conectarlo a tu Surface Pro 3 y jugar a ciertos juegos compatibles, como el GT Racing 2 o Beach Buggy Racing.

Lo primero es hablar sobre las cualidades que tiene el tablet en lo relativo a conectividad. ¿Cuál es la gran baza? Por supuesto, el puerto USB 3.0, que da mucho juego de cara a conectar dispositivos externos: un teclado, un ratón inalámbrico, una memoria USB o disco duro, incluso el mando de juegos de Microsoft o cualquier otro dispositivo USB. ¿Alguna recomendación? Si se va a utilizar el Surface Pro 3 en un escritorio, puede ser una buena idea utilizar un replicador de puertos USB para conectar varios periféricos al mismo tiempo.También resulta curioso la elección de una salida mini DisplayPort, en vez de implementar una salida HDMI, que es la que yo hubiera preferido para vehicular la imagen a través de un monitor. ¿Qué se tiene disponible en conectividad inalámbrica? Lo básico, Bluetooth (4.0) y wifi. Técnicamente también se puede duplicar la pantalla del Surface en una televisión o monitor con tecnología Miracast pero, por desgracia, no he logrado que esto funcionara aun habiendo utilizado dos dispositivos distintos. No me preocupa, no es una funcionalidad que haya utilizado nunca.

¿Hablamos de uno de los apartados clave en cualquier dispositivo móvil? La capacidad de almacenamiento del Surface Pro 3 puede variar dependiendo de la configuración escogida: la ventana de opciones se mueve entre los 64GB y los 512GB, teniendo en mi terminal para pruebas una capacidad de 256GB (más que suficiente).Por otro lado, Microsoft lo ha hecho bien al incorporar un puerto USB 3.0 estándar y un lector de tarjetas micro SD. ¿Qué ventajas se obtiene? Está claro que las memorias USB están al orden día para realizar copias se seguridad, llevar datos de aquí a allá, o almacenar música y películas para luego reproducir dicho contenido en un producto como el Surface Pro 3. En las pruebas he utilizado mi memoria Kingston DataTraveler Locker+ G3, entre otras cosas para encriptar de forma segura mis archivos personales.Aparentemente parece que este tablet no traiga lector de tarjetas micro SD, pero éste está escondido tras el pie metálico del dispositivo, en una zona no señalizada. ¿Vas a utilizar una tarjeta de memoria teniendo un magnífico puerto USB estándar? Yo no lo he hecho.

Incluso escogiendo el Surface básico, teniendo en cuenta las opciones de conectividad disponibles, la capacidad de memoria no será un problema. ¿Cuál será el principal cometido de un tablet? Convertirse en una herramienta para conectarse a Internet y disfrutar de todos aquellos servicios disponibles en línea. Internet Explorer será la mejor elección de explorador para disfrutar de una gratificante experiencia a la hora de sumergirse en páginas web, ya sea para divertirse o para tratar con información relacionada con el trabajo. El tamaño y la gran resolución de la pantalla contribuyen en la obtención de unas imágenes y textos perfectamente definidos y accesibles sin necesidad de practicar zoom.El comportamiento de hardware y software ha sido impecable, sin haber obtenido ningún tipo de lag ni retraso al cargar páginas o tocar sobre la pantalla del Surface. Nada que reprocharle al tablet en este apartado.¿Redes sociales y correo electrónico? Sinceramente, para Facebook y Twitter he preferido utilizar el explorador web, aunque para correo electrónico he creído más conveniente sacarle provecho a la aplicación móvil.

¿Qué opinión merece el Microsoft Surface Pro 3? Debo reconocer que es un dispositivo que me ha agradado muchísimo, aunque para emplearlo simplemente como tablet trae una pantalla algo grande. Eso sí, el producto es fabuloso para obtener la máxima productividad posible junto con el teclado oficial.Esta generación Surface está muy bien pensada para usuarios exigentes, que necesitan unas garantías mínimas en rendimiento y contar con un producto que pueda actuar perfectamente como ordenador portátil. ¿Cuál es el límite? La configuración máxima con procesador Intel Core i7 y 512GB de disco duro.Los últimos datos de Canalys sobre el mercado de los dispositivos ponibles arrojan datos interesantes sobre la marcha de Android Wear, el sistema para wearables desarrollado por Google. De los 4,6 millones de bandas/relojes inteligentes vendidos en 2014 solo unos 720.000 se basaban en dicha plataforma.Los últimos datos de Canalys sobre el mercado de los dispositivos ponibles arrojan datos interesantes sobre la marcha de Android Wear, el sistema para wearables desarrollado por Google. De los 4,6 millones de bandas/relojes inteligentes vendidos en 2014 unos 720.000 se basaban en dicha plataforma.

El rey de este mercado de gadgets basados en Android Wear es Motorola (ahora propiedad de la china Lenovo), con su Moto 360, y ello a pesar de los problemas de suministro experimentados por la compañía con este reloj inteligente a finales de 2014, como denota el informe de Canalys. El reloj inteligente redondo de LG llamado G Watch R también tuvo un buen año en ventas (aunque la consultora no aporta cifras específicas por fabricante). Además, destaca la entrada de Asus y Sony en el mercado de wearables basados en Android Wear. En lo que respecta a Pebble, una empresa avanzada en el ámbito de los relojes inteligentes, logró vender un millón de unidades desde el lanzamiento de su dispositivo estrella en 2013 hasta finales de 2014.En general, las ventas de bandas y relojes inteligentes (basados en diversas plataformas) en 2014 han sido significativas gracias, indican los analistas de Canalys, a las continuas actualizaciones de software, a la existencia de más apps dirigidas a estos dispositivos en las tiendas de aplicaciones y a la caída de precios experimentada sobre todo desde el pasado otoño. El vicepresidente y analista principal de la consultora Chris Jones recuerda que la empresa que encabeza este mercado es Samsung. Solo ella lanzó seis dispositivos en 14 meses y basados en diversas plataformas. Aun así se enfrenta a importantes retos, según Jones, el de “mantener ‘enganchados’ a sus consumidores y trabajar duro para atraer a los desarrolladores al mismo tiempo que se centra en Tizen para sus wearables”.

El informe de Canalys también destaca el papel de Xiaomi, la empresa conocida como el “Apple chino”. La compañía logró colocar en el mercado en torno a un millón de unidades de Mi Band, una pulsera más básica que las del resto de fabricantes pero muy económica. “A pesar de que Mi Band es un producto que deja menos margen que el de sus competidores, Xiaomi ha entrado en el mercado de los wearables con una única estrategia y sus volúmenes de ventas muestran lo deprisa que una compañía puede convertirse en una gran fuerza en un segmento basado solamente en el tamaño del mercado chino”, afirma el analista Jason Low. Aun así hay que tener en cuenta que el líder del mercado de pulseras inteligentes más modestas sigue siendo a escala global Fitbit. En cualquier caso, los ojos de la industria entera están ahora puestos en Apple. La compañía lanzará en abril, según indicó recientemente su CEO Tim Cook, el esperado reloj inteligente Apple Watch. Un dispositivo que, en opinión de los expertos de la consultora, hará crecer de forma radical el mercado de relojes y bandas inteligentes y, en general, el de wearables.

Para Daniel Matte, otro analista de Canalys, en este esperado éxito tendrá mucho que ver las decisiones tomadas por la compañía respecto a WatchKit, el kit de desarrollo para el citado reloj, centrado en maximizar la vida de la batería del dispositivo con el uso de la plataforma. En este sentido, apunta Matte, Android Wear también tendrá que mejorar para consumir menos energía, uno de los grandes retos tanto de los wearables como de los smartphones.El uso de dispositivos implantados capaces de enviar impulsos eléctricos a través del sistema nervioso ayuda a los médicos a tratar una amplia gama de trastornos.El uso de dispositivos implantados capaces de enviar impulsos eléctricos a través del sistema nervioso está ayudando a los médicos a saber cómo influir sobre el mismo, y poder así tratar a pacientes con una amplia gama de trastornos como la epilepsia, el Parkinson o la depresión. Hasta ahora, estos estimuladores era unidireccionales: emitían impulsos hacia el sistema nervioso, pero eran incapaces de reaccionar en los cambios en el organismo del paciente. Pero eso está cambiando ya, y las epresas de dispositivos médicos empiezan a desarrollar estimuladores neurales dinámicos capaces de reaccionar en tiempo real a señales fisiológicas.

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  3. http://www.mywedding.com/akkusmarkt/blog.html

Fujitsu FPCBP220 Battery

Microsoft, which once ruled the browser market with Internet Explorer, has lost ground over the years to rivals Google Chrome and Mozilla Firefox. The Edge browser, available on the Windows 10 operating system, is the company’s attempt to regain its technological footing in the browser market.At its developer conference earlier this year, Microsoft outlined a number of improvements that are in the works for Edge. High on the list: technology that will let you customize the browser’s behavior by, for example, installing ad-blocking extensions.CNET is unable to verify the claims of either company since we haven’t recently tested the effects of browser use on battery life. But in a hands-on evaluation last year, CNET’s Sarah Mitroff preferred Edge to Internet Explorer, Microsoft’s other browser. She still liked Chrome and Firefox better though.It was my big question as soon as I learned that the Nintendo Switch isn’t just the Japanese gaming giant’s new home console. Thanks to some modular wizardry with the Joy-Con controllers and a built-in screen, you can also take it with you and keep playing on the go.

But since the late ’80s, the original Game Boy has spelled dominance in handheld gaming for Nintendo. Hundreds of millions of DS devices have been sold. Nintendo’s even moving into the mobile space with the explosive Super Mario Run.But when its shiny new console can also be played away from the couch at home, is that going to cut the legs out from under the other handhelds? My money’s on no.The Switch is going to cost $300 (£280, AU$470) at launch. Even the top of the 3DS range isn’t clocking in that high, and as you move down to the 2DS, you can pick one up for $79. Extra Switch Joy-Con controllers start at that price.Even with all the Switch’s gimmicks shaved off — and why would you want to shave them off? — it’s incredibly doubtful Nintendo would be able to sell one at anything close to that price, and handheld gaming tends to scream affordable.Depending on how you’re using the Switch, you’ll get between 2.5 and 6 hours of battery life. The top-tier, must-have games (cough cough, Legend of Zelda: Breath of the Wild) are rated for around three hours of playtime. In comparison, you’ll get six to 10 hours on your Nintendo DS (assuming you’re not using the 3D functionality). I’m looking at the Switch more like a laptop. You sure can play games on the go, but you won’t want to travel too far from an outlet.Yeah, the games are going to be far more technically impressive. You get to play Skyrim on the train, after all. But if rumors of the dock boosting graphical performance are true, you’ll still be getting the best Switch experience at home in front of the TV.

To follow on from that, I’m not sure I want Skyrim on the go. This might just be personal preference, but I’m a fan of playing different kinds of games on my handhelds. Give me my turn-based Pokemon, my puzzle-solving Professor Layton, my objection-happy attorney Phoenix Wright. I got to play around with the portable screen on my Wii U, and it felt lacking.Those visually arresting AAA titles warrant a big screen. Breath of the Wild looks spectacular, but I doubt those dizzying landscapes will have the same impact on a 6-inch screen. Give me games designed for the small screen. Give me games designed for the big screen. Just don’t shrink something down and tell me it’s as good.Here’s the big one from Nintendo’s perspective. Across the full Nintendo DS range, over 154 million devices [PDF] have been sold. That’s second only to the PlayStation 2. To compare, the original Wii sold 100 million units and 2012′s Wii U sold 13 million units. Based on that alone, it’s a fair bet that the DS gets a successor in the next couple of years.Of course, I could just be clutching at straws. Nintendo has made a habit of porting its old home console games to handhelds, and for the most part those adaptations have been fantastic. But based on its track record, based on Sony and Microsoft still working very hard at keeping console gamers happy, based on the stellar library of handheld games, I expect I’ll buy the new DS. And the one after that.

Mid-size screen, but with a big battery: That’s what Acer is offering with the newest in its long line of Chromebooks, the Chromebook 14.The promise of the Chromebook and Google’s Chrome OS has always been a low-cost, simple computing system that covers the basics. Traditionally that’s meant smaller screens and low-end processors. Acer has bucked that trend over the years, putting out Chromebooks with Intel Core processors and even one with a 15.6-inch screen.The Chromebook 14 slides back on the screen size and processing power, but compensates with a 14-hour battery life. Well, that’s what Acer is promising — we’ll wait until we’ve had a Chromebook 14 in the lab and done some testing before we get too excited.Still, it’s the longest battery life that Acer has even claimed for one of its Chromebooks. The company does warn that the battery life is based on the HD screen, which presumably means the full-HD model won’t have quite as much staying power.

It’s also Acer’s first Chromebook with an aluminium frame. Previously Chromebooks have gone with a plastic construction to keep costs down. There are a couple of configurations available:The Chromebook 14 is available to preorder in the US now and will be released in April. No information for the rest of the world just yet. Pricing starts at $299, which is around AU$395 or £210 converted, but there’s no official pricing for those regions. That price will definitely reflect the lowest of the possible configurations but we’ll update with more detailed specs and pricing when that becomes available.My aging MacBook Pro doesn’t hold a charge like it once did. That’s not surprising, since it’s nearly five years old and batteries tend to lose their capacity over time.And the less time my MacBook’s battery lasts, the more I fear I’ll wake up one morning to a dead laptop. Luckily, gauging exactly when that will happen is easy. Your MacBook has a built-in utility that tells you when you can expect your battery to go kaput.After reading these descriptions, I feel better about the Replace Soon status for my MacBook Pro’s battery and feel confident I’ll make it to the fall when I can check out the new models when they are expected to be released.

For most modern MacBooks, Apple estimates the battery can last through 1,000 cycles. A cycle count means using all of your battery’s power and then fully recharging it, whether you drained your battery in one sitting or off and on over the course of a few days or weeks.According to Apple, “your battery is designed to retain up to 80 percent of its original capacity at 1,000 complete charge cycles.” So, you can expect to continue past 1,000 cycle counts, just with diminishing returns in terms of battery life. If you want to find out where, exactly, your battery stands, use the System Report tool.To check your current cycle count: Hold down the Alt key and click the Apple icon in the upper-left corner and then choose System Report. Next, click Power from the left panel and look for the number for Cycle Count under Health Information. My MacBook Pro has been through 1,190 cycle counts, so I’m comfortably over the limit but still not in Replace Now or Service Battery territory.If the battery needs to be replaced, Apple recommends you take or ship your MacBook to an Apple Store or authorized service provider to service or replace your battery. Apple charges between $129 and $199 for battery service.

If you’re considering this route, determine if your MacBook is still under warranty (one year from purchase) or an AppleCare protection plan if you purchased one, after which point you can decide whether it makes more sense to replace your MacBook’s battery or your MacBook entirely.No, CES still hasn’t officially begun, but I don’t blame you for thinking so given the torrent of news we’ve seen so far. And today, or CES press day as it’s called, was even busier with a long schedule of press conferences from big name companies battling to one-up each other.It’s exciting and a bit confusing given the volume, but CNET is here to bring you the coolest and weirdest tech we saw today. So buckle your seat belt, we’re going for a ride.It’s a CES tradition that LG opens press day with an early morning press conference. It’s also appropriate given the Korean conglomerate’s huge product range. And what a range it showed this morning.First up, naturally, is a new TV (LG wouldn’t be LG without one). Then again, you might call the W7 OLED “wall art” instead. It doesn’t sit on a stand or pedestal, but instead sticks to the wall through a special plate that uses both screws and magnets to stay put.

So what, you say? Well, I’ll tell you. The W7 is just 0.15-inches thick (about the size of a key), it’s extremely light (the 65-inch model weighs 18 pounds and the 77-incher, 27 pounds) and it’s flexible enough for you to peel it away from the wall. I think we can agree that’s pretty cool. There are a ton of other features so read our full preview for more. Of course, the W7 will be expensive (at least $10,000) so if you’re looking for a cheaper television, the B7, C7, E7 and G7 deliver more conventional pricing and features.For the kitchen, LG formally launched the InstaView refrigerator that we first saw at IFA last year. We still don’t have a price, but the giant touchscreen in the door now runs on WebOS and works with Amazon’s digital assistant Alexa instead of Microsoft Windows and Cortana. The new Quad Wash dishwashers aren’t quite as interactive, but four spray arms are supposed to cut cycle times by 15 percent.But, wait, LG isn’t finished. The company also unveiled a lawn mowing robot, a Hub Robot that works with Alexa and connects to other LG appliances and a Leka smart toy for children with learning disabilities. We also got our first chance to touch the 5.7-inch Stylus 3 phone.

Cross-Seoul rival Samsung showed its new series of QLED televisions, which are said to improve light output and color performance. They also come armed with edge-lit local dimming and a “No Gap” wall mount. But unlike its TVs from last year, the Q9 is flat instead of curved. (Here’s a bit more on Samsung’s quantum dot technology if you’re interested.)For your lap, check out Samsung’s new Chromebooks and its first dedicated gaming laptops, the Odyssey 16 and 17. They both have sleek designs with multicolored keyboard lights and cooling vents in a crosshatch pattern. Remember that Family Hub fridge from CES 2016? Well, it has new features.No, Samsung didn’t announce a new phone, but it did start its event by mentioning its disastrous Galaxy Note 7 launch from last year. Tim Baxter, president and chief operating officer of Samsung Electronics America, said the company will share findings from its investigation into the exploding phone “soon.”Sony ended the day, which was just as well given how underwhelming its announcements were. The company entered the OLED fray with the new A1E series. They come in 55-, 65- and 77-inch sizes, run on Android and work with Google Home.

To go with that TV, Sony also has a new 4K Blu-ray player you might even be able to buy. The UBP-X800 supports playback digital music and streaming Bluetooth to headphones for private listening. Sony also had headphones, cameras and a projector, some of which were old. Check out Katie Collins’s full report on the presser for details.If you are like me, then you are more concerned with the battery life of your laptop than the battery life of your cell phone. My aging MacBook Pro barely makes it to lunch on a single charge, while my iPhone lasts all day.I have tweaked a few settings to extend the life of my laptop’s battery, but I still can’t stray too far from an outlet for too long. I spend most of my day inside Chrome, a browser notorious for its power consumption, and while Google continues to turn a blind eye toward my MacBook’s meager battery life, there is one browser that is paying attention. Opera recently introduced Power Saver, which it claims can help your laptop’s battery run 50-percent longer.To get the new Power Saver feature, you must use the experimental version of Opera in the developer channel. With this version, a battery button appears to the right of the URL bar when you unplug your laptop and are using battery power. Click the button and then click the toggle switch to turn on Power Saver. According to Opera, Power Saver helps extend battery life by reducing activity in background tabs, waking CPU less often, pausing unused plug-ins, capping video playback at 30 frames per second, tweaking some video codecs and pausing browser-theme animations.

  1. http://akkusmarkt.jimdo.com/
  2. http://blogs.elle.com.hk/akkusmarkt/
  3. http://wwwakkusmarktcom.doodlekit.com/blog

Batterij ASUS A32-K93

Maar de realiteit is anders: slechts een deel van de gegevensverzameling kun je uitschakelen, een ander deel niet of alleen tegen een te hoge prijs. Zo is de SmartScreen-techniek die websites scant op phishing- en malware een prima zaak, maar waarom moet de informatie over elke site die je bezoekt, ook meteen gedeeld worden met Microsoft zelf? Tevens heeft elke Windows 10-pc een uniek reclame-ID dat gebruikt wordt om de pc anoniem te identificeren, maar wat als je helemaal die reclames niet wilt, ook niet anoniem? Een belangrijke rol in de Microsoft-spyware is weggelegd voor een service genaamd DiagTrack. Een service is een onderdeel van Windows die ongemerkt op de achtergrond zijn werk doet. Er zijn talloze services, vaak nuttig, maar deze DiagTrack is de service die op de achtergrond privégegevens, de browse- en zoekgeschiedenis en informatie over de pc verzamelt en deelt met Microsoft. Veel gebruikers spoorden de service daarom op en schakelden die uit. Toen Microsoft in november een grote update voor Windows 10 uitbracht, bleek die service ineens verdwenen, ook op de pc’s van mensen die de service niet zelf uitgeschakeld hadden.

Had Microsoft geleerd? Integendeel, helaas. Microsoft bleek de spionageservice met de update namelijk slechts een andere naam gegeven te hebben én op alle pc’s weer ingeschakeld. Oók pc’s waar de dienst wél was uitgeschakeld. En dat zonder de gebruiker hierover te informeren. Een pijnlijk praktijkvoorbeeld van hoe het bedrijf tegenwoordig omgaat met (privacy)klachten van gebruikers: negeren, in de doofpot stoppen en waar nodig verbergen. Terwijl Microsoft juist zei voornemens te zijn extra veel te luisteren naar feedback van gebruikers bij de ontwikkeling van Windows 10.Voor wie het wil controleren: DiagTrack (oftewel Diagnostic Tracking Service) heet nu ‘Connected User Experiences and Telemetry’. Een mooiere naam voor dezelfde drol. Wil je deze service alsnog of opnieuw uitschakelen? Druk op het toetsenbord de toetscombinatie Windows-toets+R in. Voer in het uitvoeren-vak het commando services.msc in gevolgd door Enter. Zoek in de lijst met services naar Connected User Experiences and Telemetry. Dubbelklik erop en kies Stoppen. Zet het Opstarttype daarna op Uitgeschakeld.Kortom. Microsoft lijkt niet het beste met z’n gebruikers voor te hebben. Kun je er dan niets tegen doen? Jazeker wel. Je kunt op zoek gaan naar de verschillende opties voor de privacygevoelige functies en die uitschakelen. Dat is niet moeilijk, maar Microsoft heeft er vermoedelijk bewust voor gekozen alle voor privacy belangrijke opties te verspreiden over een groot aantal onderdelen binnen de instellingen. Je moet dus op zoek en er is flinke kans dat je er een of enkele mist wanneer je niet trouw een lijstje afwerkt.

Een deel van die dataverzameling is in de instellingen van Windows 10 uit te schakelen. Een volledige beschrijving van hoe dit moet en hoe je een aantal belangrijke privacyschenders in de Windows-instellingen de kop omdraait, vind je op onze website.Er is een flink aantal programma’s verschenen die helpen de privacyopties in Windows 10 te beheren. Wees kritisch welke je download en installeert. Installeer zeker privacytools alleen van vertrouwde websites en controleer elke download via VirusTotal.com (zie kader Malware-alarm?) op malware voordat je het programma installeert. Gebruik de installatieopties om ongewenste extra software weg te laten.We noemen in dit artikel een drietal tools die je kunnen helpen met tegengaan van spionage door Windows. Deze hebben we natuurlijk alle drie door VirusTotal.com laten beoordelen. VirusTotal is een dienst (tegenwoordig van Google) die sites en software kan scannen op de aanwezigheid van virussen en malware en daar de producten van tientallen verschillende beveiligingsbedrijven voor gebruikt. VirusTotal rapporteert dat Destroy Windows 10 Spying helemaal schoon is. Van DoNotSpy10 zijn twee versies: de donatieversie van 5 dollar is schoon, maar de gratis versie wordt terecht melding gemaakt van de aanwezigheid van adware. Tijdens de installatie kun je overigens voorkomen dat deze OpenCandy-reclamesoftware op je systeem komt te staan. Bij W10Privacy geven twee van de ruim vijftig scanners van VirusTotal een melding, maar we gaan ervan uit dat dat een vals positief is.

Maar het kan dus gebeuren dat je beveiligingssoftware bij het downloaden van deze programma’s alarm slaat, zelfs als VirusTotal de software als veilig classificeert. Dat heeft ermee te maken dat de heuristische scanner van sommige beveiligingssoftware het installatiebestand onterecht aanmerken als onveilig.Als je meer dan één computer hebt, wil je misschien weleens wat gegevens uitwisselen of delen, bijvoorbeeld een paar bestanden of een stukje tekst. Dit is voor veel mensen lastiger dan het zou moeten zijn. We bespreken een paar handige trucjes om het snel voor elkaar te krijgen. Om een tekst van bijvoorbeeld je pc naar je laptop te sturen, grijpen veel mensen naar een mailprogramma. Handiger werkt http://chatbyip.appspot.com. Open de website op je computer. Je krijgt direct een bijnaam toegewezen, bijvoorbeeld ‘HappyAnimal’. Zodra je op je andere computer de site opent, kun je berichtjes uitwisselen. Leuk detail is dat de dienst ook werkt in een kantooromgeving waar je niet zomaar een chatprogramma mag installeren. Als je systeembeheerder de website niet heeft geblokkeerd, kun je de dienst gebruiken. Lees ook: De 9 beste gratis clouddiensten onder de loep.

Om bestanden uit te wisselen tussen computers in hetzelfde netwerk, kun je een Windows Thuisgroep instellen. Hoewel dit redelijk eenvoudig werkt kan het altijd makkelijker! Wil je incidenteel een bestandje versturen, dan heeft www.sharedrop.io alles in huis. Open de website op twee computers. Je krijgt een soort radarscherm te zien met hierin jezelf (You) en een andere computer. Klik op een andere computer en kies het bestand dat je wilt versturen. Op de andere computer moet het bestand geaccepteerd worden, waarna het bestand binnenkomt.Als je de vorige tip handig vindt maar de andere computer niet binnen hetzelfde netwerk aanwezig is, kun je een online bestandskoerier inzetten. Wetransfer.com is de bekendste dienst op dit gebied. Een andere manier werkt via www.justbeamit.com. Open deze site en sleep het bestand dat je wilt versturen naar je browser. Klik op Create link om een link aan te maken. Deze link stuur je door naar de ontvangende partij. Hiermee kan het bestand direct van jouw computer worden gedownload. Zodra je je browser sluit is het bestand niet langer beschikbaar.

Als Windows 10 een beetje traag lijkt, kun je een aantal dingen doen om je computer te sneller te laten draaien zonder dat je nieuwe hardware aan hoeft te schaffen. Hier laten we je enkele trucs zien. Het is erg vervelend als je moet zitten wachten tot een programma geopend wordt of tot de tekst die je probeert te typen op het scherm verschijnt. Gelukkig zijn er een aantal dingen die je kunt doen om Windows 10 wat sneller te laten draaien. Lees ook: Windows 10 terugzetten naar oude Windows-versie.Als het erg lang duurt voordat Windows volledig is opgestart, kan dit komen doordat er tijdens het laden van het besturingssysteem ook een heleboel programma’s op de achtergrond geladen worden. In veel gevallen wordt er namelijk een zogenaamde autoloader mee geïnstalleerd.Een autoloader is een tool die ervoor zorgt dat bij het starten van Windows (een deel van) het programma in kwestie ook geladen wordt. Dit kan bijvoorbeeld een update checker van een bepaald programma zijn, een configuratietool voor je printer, muis of webcam, een synchronisatietool van een clouddienst, enzovoorts. Hoe meer autoloaders er actief zijn, hoe langer het duurt om Windows volledig te starten.

Waarschijnlijk heb je een groot deel van deze autoloaders niet nodig. Om ze uit te schakelen moet je met de rechtermuisknop op taakbalk klikken en Taakbeheer selecteren. Als je bovenaan het venster dat verschijnt geen tabbladen ziet, moet je op Meer details klikken. Selecteer vervolgens het tabblad Opstarten.Je krijgt nu een lijst te zien met alle programma’s en diensten die Windows tijdens het opstarten automatisch probeert te laden. Probeer in deze lijst items te vinden die je niet nodig hebt. Als je meer informatie over een item wilt zien kun je er met de rechtermuisknop op klikken en Eigenschappen selecteren, of je kunt er online meer over te weten komen door op Online zoeken te klikken. Heb je besloten dat een bepaalde autoloader onnodig is, dan kun je deze vervolgens uitschakelen door er met de rechtermuisknop op te klikken en Uitschakelen te kiezen.Windows ziet er mooier en leuker uit met animaties, maar ze belasten wel je computer, waardoor die trager kan worden.Om de animaties uit te schakelen, moet je met de rechtermuisknop op de Start-knop klikken en Systeem selecteren. Klik in het linker paneel in het venster dat verschijnt op geavanceerde systeeminstellingen. Klik op het tabblad Geavanceerd en klik op de knop Instellingen in het gedeelte Prestaties. Klik op het tabblad Visuele effecten, kies Beste prestaties en bevestig je keuze.

Als je computer energiezuinig is ingesteld kan het voorkomen dat het apparaat trager draait.Als je denkt dat de energie-instellingen verantwoordelijk zijn voor de traagheid van je pc, kun je deze aanpassen in het Configuratiescherm. Hier kun je terechtkomen door met de rechtermuisknop op de Start-knop te klikken en Configuratiescherm te selecteren.Klik rechts bovenaan in het scherm dat verschijnt op de zoekbalk en typ Energiebeheer. Klik op het zoekresultaat en klik in het scherm Een energiebeheerschema kiezen of aanpassen op het pijltje naast Aanvullende schema’s weergeven. Vervolgens kun je de optie Hoge prestaties aanvinken, waarmee je computer sneller, maar minder energiezuinig zal draaien.Windows 10 is een grote verandering en niet iedereen wordt daar blij van. Als je niet meer mee wilt met de toekomst die Microsoft voor Windows heeft uitgestippeld, moet je op zoek naar alternatieven. In dit inleidende artikel stellen we Linux aan je voor.

In dit eerste deel van een reeks, leggen we je uit waarom je Linux zou kunnen gebruiken en waarop je moet letten bij je overstap. Een goede voorbereiding is immers het halve werk! Lees ook: De 40 beste tips voor Windows 10.Er zijn verschillende redenen om Microsoft niet te volgen met zijn nieuwste besturingssysteem. Zo kun je in Windows 10 een update standaard niet meer weigeren of kiezen wanneer die wordt geïnstalleerd. Je kunt dus niet meer wachten met updaten tot je in nieuwsfora leest of de update ongewenste bijwerkingen heeft of niet. Dat heeft al tot problemen met drivers geleid. Een ander aandachtspunt is privacy: hoewel Windows 10 vrij overzichtelijk alle privacygerelateerde instellingen bij elkaar heeft gezet, wil Microsoft standaard wel heel veel van ons computergebruik weten. Bovendien kan elke verplichte update een nieuwe privacyinstelling introduceren die standaard staat ingeschakeld. Microsoft is ook wat voortvarend geweest met het stopzetten van de ondersteuning van oude hardware.Ook de meest genoemde voordelen van Windows 10 zijn niet per definitie allemaal redenen om over te stappen, omdat Windows 10 niet het enige besturingssysteem is met die voordelen. Zo start Windows 10 sneller op dan Windows 7, maar Linux is doorgaans nog sneller. En de in Windows 10 geïntroduceerde virtuele desktops (Task View) zitten al jarenlang in Linux en dan nog in een geavanceerdere vorm.

  1. http://dovendosi.allmyblog.com/
  2. http://dovendosi.blogas.lt/
  3. http://support.viralsmods.com/blog/main/2191940/

Akku Compaq Evo N1050V

Kaum größer als ein Dominostein ist irivers neuer MP3-Player T20. Das Gerät präsentiert sich in einem recht edlen Design, wiegt 30 Gramm und verfügt trotz kompakter Abmaße über ein Display. Zudem spielte der mit bis zu 1 GByte Flash-Speicher ausgestattete Player auch WMA-, ASF- und Ogg-Vorbis-Dateien. iriver T20 Der T20 misst 57,5 x 27 x 14 mm und verfügt auch über einen Line-Eingang für Aufnahmen direkt ins MP3-Format. Ein eingebautes Mikrofon erlaubt Sprachaufzeichungen, die automatisch ausgesteuert werden. Die Aufnahmequalität ist frei wählbar und über den Line-Eingang versteht sich der T20 auch mit anderen Audioquellen, so dass Musik direkt von der heimischen Stereoanlage im MP3-Format auf dem Player landet. Dank der integrierten Echtzeituhr bietet der Player auch eine Weckfunktion.Der kleine MP3-Player soll vor allem durch guten Klang überzeugen und bietet einen Rauschabstand von 90 dB. Zudem ist eine individuelle Klanganpassung über eine der zehn vorinstallierten Equalizer-Einstellungen möglich, sie kann aber auch frei vom Nutzer gesteuert werden.

Die Navigation wird dabei durch ein grafisches Menü erleichtert, dargestellt auf dem integrierten vierzeiligen LCD mit blauer Hintergrundbeleuchtung. Der T20 unterstützt das neue Windows Media 10 DRM und ist somit für Musik-Abo-Dienste wie Napster gerüstet.Der integrierte Lithium-Polymer-Akku soll eine Abspielzeit von bis zu 14 Stunden erlauben. Der direkt im Player integrierte USB-Stecker lässt sich durch einen Schieberegler im Handumdrehen sicher im Metallgehäuse versenken. Die Arretierung erfolgt dabei automatisch.Der iriver T20 wird in zwei Speichervarianten und Farben angeboten. Das Modell mit 1 GByte Speicher in der Farbe “Light Gold” soll 199,- kosten, die Variante mit 512 MByte Speicherplatz in “Deep Red” 149,- Euro. Beide T20-Modelle sollen ab Juli zu haben sein.Xeron bringt mit dem Sonic Screen X70 ein Breitbild-Notebook auf den Markt, das vornehmlich als Desktop-Ersatz gedacht ist. Je nach Wunsch wird das Gerät mit Celeron- oder Pentium-M-Prozessoren (Dothan oder Sonoma) bestückt. In der Standardversion wird das Sonic Screen X70 mit 256 MByte DDR-RAM geliefert und lässt sich auf bis zu 2 GByte aufrüsten. Das 15,4 Zoll große Display bietet eine Auflösung von 1.680 x 1.050 Punkten. Als Grafiklösung kommt ATIs Mobility Radeon X600 (M24) mit 128 MByte Videospeicher zum Einsatz. Die weitere Standardausrüstung umfasst im Sonic Screen X70 eine 40-GByte-Harddisk sowie ein DVD/CDRW-Combo-Laufwerk. Xeron bietet für alle seine Notebooks auf Wunsch Festplattengrößen von 40, 60, 80, 100 oder 120 GByte an. An optischem Laufwerk gibt es für das Sonic Screen X70 außerdem noch anstelle des DVD/CDRW-Combo-Drive wahlweise einen DVD+R/RW-Super-Multi-Dual-Layer-Brenner.

Das Sonic Screen X70 ist entweder in Schwarz/Anthrazit oder Schwarz/Rot erhältlich. Der Lithium-Ionen-Akku soll je nach Prozessor eine Laufzeit von etwa vier Stunden ermöglichen. Das Gerät ist mit einem internen 56K-V90-Modem sowie einem Gigabit-Ethernet-Modul ausgestattet. Dazu kommt Wireless-LAN nach 802.11b. Optional kann das Sonic Screen X70 mit den schnelleren Wireless-LAN-Modulen mit 54 oder 108 MBit geordert werden.Außerdem kommen ein TV-Ausgang (S-Video), FireWire400, 3 x USB 2.0, VGA sowie die standardmäßigen Audio-Buchsen dazu. An der Frontseite des Notebooks ist eine Bedienleiste mit Statusanzeige angebracht, durch die man das Sonic Screen X70 auch in nicht gebootetem Zustand als Audio-CD- oder MP3-Player nutzen kann. An der rechten Seite gibt es einen PCMCI-1x-Typ-II-Slot sowie den 3in1-Card-Reader, der Speicherkarten für MMS (Multimedia-Card), SD (Secure Digital) und Memory Stick aufnehmen kann.

Das Notebook misst 360 x 265 x 32 mm bei einem Gewicht von 2,9 kg und ist nach Herstellerangaben sofort ab 1.089,- Euro erhältlich.Eigentlich wollte Canon seine digitale Spiegelreflexkamera EOS 20Da nur in Japan anbieten, nun kommt diese Variante der EOS 20D auch in Deutschland auf den Markt. Canon positioniert die Kamera vor allem für die Astrofotografie, ist diese doch nicht wie die allermeisten Digitalkameras mit einem Infrarotfilter vor dem CMOS-Sensor ausgestattet. Zudem ist die Kamera mit einem halbdurchlässigen Spiegel ausgerüstet, der Displaybetrachtungen schon vor Auslösung ermöglicht – bei digitalen Spiegelreflexkameras war dies bislang nicht möglich und erleichtert nach Angaben von Canon vor allem die manuelle Scharfstellung bei schlechten Lichtverhältnissen. Es gibt dabei zwei Einstellungen, die eine 10- bzw. 40-prozentige Vergrößerung des Bildes zur Schärfekontrolle auf dem LCD erlauben. Canon EOS 20Da Diese Spiegel-Funktion kann jedoch nicht bei normalen Lichtverhältnissen und auch nicht mit allen Objektiven und nur im manuellen Modus genutzt werden. Zudem gibt es durch die ständige Benutzung des LCDs ein weiteres Problem: Dadurch erwärmt sich der CMOS-Sensor, was seine Rauschanfälligkeit erhöht.

Die Kamera ist mit einem 8,2-Megapixel-Sensor ausgerüstet und kann damit Bilder in einer Auflösung von 3.504 x 2.336 Pixeln schießen. Auf der Rückseite befindet sich wie auch schon bei der 20D ein 1,8-Zoll-TFT-LCD mit einer Auflösung von 118.000 Pixeln, das in fünf Helligkeitsstufen eingestellt werden kann und eine bis zu 10fache Vergrößerung zur Bilddetailkontrolle bietet. Die Canon EOS 20Da arbeitet mit einem 9-Punkt-Autofokus und erreicht eine Bildaufnahmegeschwindigkeit von bis zu 5 Bildern in der Sekunde und das für bis zu 23 Bilder hintereinander im JPEG-Format.Dazu kommen ein 9-Punkt-Kreuz-Autofokus und ein E-TTL-II-Blitzmess-System. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors, auf die es natürlich bei Langzeitbelichtungen besonders ankommt, hat Canon gegenüber dem 20D-Modell nicht angehoben: So kann man zwischen ISO 100, 200, 400, 800, 1600 und 3200 wählen.Der Verschluss der EOS 20Da erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 1/8.000 Sekunden (minimal 30 Sekunden oder in der Bulb-Einstellung nach Loslassen des Auslösers/ Fernauslösers) und bietet eine maximale Blitz-Synchronisationszeit von 1/250 Sekunde.

Die 20Da ist in einem Stahl-Magnesium-Chassis untergebracht und misst 144 x 106 x 72 mm. Ohne den Lithium-Ionen-Akku und die Speicherkarte wiegt das Gehäuse 685 Gramm. Der Preis für das Sondermodell, so Canon, das entsprechend der speziellen Zielgruppe nur in limitierter Stückzahl zu haben sein wird, beträgt 2.249,- Euro.Auf Grund des speziellen Tiefpassfilters, der die Infrarot-Fotografie ermöglicht, sollte die EOS 20Da nur in der Astrofotografie eingesetzt werden. Für den Einsatz in der konventionellen Fotografie empfiehlt sich ein IR-Sperrfilter, der die Wirkung des Tiefpassfilters mindert.Fujitsu Siemens ruft die Akkus für drei Amilo-Notebooks zurück und empfiehlt den Anwendern der betroffenen Systeme, den Akkubetrieb sofort einzustellen und den Akku zu entfernen. In Einzelfällen sei es zu einer Überhitzung der Akkus gekommen, Verletzungen seien aber bisher nicht bekannt geworden. Betroffen sind ausschließlich Kunden, die ein Amilo A, M oder Pro V2020 gekauft haben und bei denen die Akku-Seriennummern auf “G1L1″ enden. Man habe sich zum Rückruf entschlossen, nachdem einzelne Kunden dem Unternehmen von defekten Akkus berichtet hatten, so Fujitsu Siemens. Der Hersteller bietet einen kostenlosen Austausch der Akkus an. Betroffenen Kunden empfiehlt Fujitsu Siemens, den Akkubetrieb sofort einzustellen und den Akku zu entfernen. Die Notebooks sollen bis zum Erhalt der neuen Akkus ausschließlich über den Netzadapter betrieben werden. Insgesamt seien vier Fälle bekannt geworden, wobei rund 250.000 entsprechende Geräte bzw. entsprechende Akkus als Zweitakku separat verkauft wurden.

Nähere Informationen zum Austauschprogramm stellt Fujitsu Siemens unter fujitsu-siemens.de/batteryexchange zur Verfügung. Zudem wurde eine spezielle Hotline unter 0180 3777029 eingerichtet, die in der Woche von 8 bis 22 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 20 Uhr erreichbar ist.Am 11. Juni 2005 wird das so genannte “Volks-Notebook” von Fujitsu Siemens in den Handel kommen. Das Amilo-Notebook mit AMD-Turion-64-Mobilprozessor ist laut Fujitsu Siemens besonders für Anwender zu empfehlen, die ihr Notebook für klassische Computeranwendungen wie Office und Multimedia nutzen möchten. Im Inneren arbeitet ein AMD-Turion-64-Prozessor MT 28 mit 1,6 GHz und 512 KByte L2-Cache sowie als Chipsatz der SiSM760 (DirectX 8.1), der auch den Grafikkern umfasst, der bis zu 128 MByte des Hauptspeichers für seine Zwecke adressieren kann. Das verbaute 15-Zoll-TFT-Display erreicht eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Das Volks-Notebook wird mit einem Arbeitsspeicher von 512 MByte DDR-SDRAM 333 ausgeliefert, der sich auf 1 GByte erweitern lässt. Dazu kommen eine 60 GByte große Festplatte und ein Multi-DVD+-R/RW-Double-Layer-Brenner.

Außerdem stecken in dem Gerät ein 4-in-1-Flash-Karten-Steckplatz, integriertes Wireless-LAN nach dem 802.11-b/g-Standard, ein PC-Card-Slot, drei USB-2.0-Schnittstellen, Firewire400, S-Video-Out, VGA, ein 56K-V.90-Modem, Fast-Ethernet sowie Line-in, Mikrofon-Ein- und Kopfhörer-Ausgang sowie einmal S/PDIF.Der mitgelieferte Li-Ion-Akku (4.400 mAh) reicht leider nach Fujitsu-Siemens- Angaben nur für ca. zwei Stunden netzunabhängigen Betrieb. Das Volks-Notebook misst 33,3 x 27,2 x 2,53 bzw. 3,57 cm und bringt 2,75 kg auf die Waage. Es wird mit Windows XP Home Edition sowie einer Kopfhörer-Sprechgarnitur ausgeliefert.Das Gerät wird nicht nur über Bild.T-online.de, sondern auch über Alphatecc, Berlet, Conrad emendo, EP, Expert, Karstadt, Kaufhof, Makro Markt, Microtrend, Medimax Mega Company, Neckermann, Otto, PC-Spezi, Pro-Markt, Real, Redzac, Toom sowie bei Amazon, Bluestore, Cyberport, Masterbuy und Vobis-Online für 899,- Euro vertrieben.

In der vergangenen Woche hat Intel in San Francisco erneut seine Vision vom kabellosen Notebook präsentiert. In drei Jahren, so hofft das Unternehmen, sollen Notebooks acht Stunden ohne Steckdose auskommen. Dazu ist weit mehr als nur noch sparsamere Chips erforderlich. Intels Agenda 2008 Bereits 2002 hatte Intel die “Enhanced Battery Life Working Group” (EBL) gegründet. In diesem Industriekonsortium arbeiten alle namhaften Hersteller von Mobilelektronik zusammen, um die Akkulaufzeit der Geräte zu verlängern. Die Ergebnisse sind jedoch noch spärlich: Neue Akkutechnologien sind außer den dauerverspäteten Brennstoffzellen nicht in Sicht und auch sparsamere Display werden meist nur als Labormuster demonstriert. Dennoch ging Intel 2002 von acht Stunden Laufzeit bis zum Jahr 2010 aus und hat sich selbst jetzt einen zwei Jahre kürzeren Zeitrahmen gesetzt.

Intel selbst springt dabei in die Bresche und entwickelt einige Basistechnologien, die den Herstellern lizenzfrei zur Verfügung gestellt werden sollen. Zu Beginn steht jedoch die Identifikation der Stromfresser im Notebook. Nach Intels Messungen stehen dabei die Spannungswandler hinter Display und Chipsatz mit 12 Prozent Anteil am gesamten Strombedarf an dritter Stelle. Das Unternehmen schlägt deshalb ein neues Design vor, bei dem die Zellen der Akkus in Reihe geschaltet sind und zahlreiche Bauteile eingespart werden. So soll statt einer eigenen Ladeelektronik ein “System Charger” den Strom verteilen und an die Wandler durchreichen. Die bisherige Trennung der Versorgungsleitungen aus Netzteil oder Akku entfällt.Intels Agenda 2008 Notebooks verbrauchen bei der Spannungswandlung viel Strom, da von unter 2 Volt bis 12 Volt alle im PC üblichen Spannungen benötigt werden. Daher liefern Netzteile stets mehr als 12 Volt – meist 16 bis 19 Volt – und im Notebook werden diese Spannungen wieder gewandelt. Das ist nicht nur wenig effizient, sondern produziert auch Hitze. Einer getrennten Versorgung mit zumindest 5 und 12 Volt aus dem Netzteil erteilte Intel wegen Fehleranfälligkeit und dickerer Kabel in San Francisco eine Absage.

  1. http://fasophiafrance.wix.com/akkusmarkt#!blog1/c18a7
  2. http://delicado.microblr.com/
  3. http://support.viralsmods.com/blog/main/1997479/

Batterij ASUS Eee PC T91

Mocht het dan toch zo ver komen dat je laptop wordt gestolen, dan wil je natuurlijk dat de dieven niet bij je persoonlijke gegevens kunnen. Om dat te voorkomen, is de beste optie om je laptop te versleutelen. Bijna alle Macs hebben standaard ondersteuning voor FileVault, volledige hardeschijf-versleuteling. Op Windows heb je hiervoor twee mogelijkheden: BitLocker of VeraCrypt. BitLocker is Microsofts eigen oplossing voor versleuteling van je laptop, maar die is helaas alleen beschikbaar voor de Professional-edities van Windows (vanaf Windows 7).VeraCrypt is de spirituele opvolger van het stopgezette TrueCrypt, dat project stopte om mysterieuze redenen in 2013. VeraCrypt heeft de mogelijkheid om je harde schijf eveneens volledig te versleutelen. We gaan in tip 5 aan de slag met VeraCrypt en laten zien hoe je hier versleutelde bestanden in kunt plaatsen. Hoewel VeraCrypt de optie heeft om de volledige Windows-schijf te versleutelen, zal dit op computers met UEFI niet werken. VeraCrypt kan alleen overweg als Windows opstart in ‘Legacy’-modus, wat bij bijna alle laptops met UEFI niet het geval zal zijn. Daarom leggen we toch ook eerst uit hoe BitLocker werkt.

Tip 02 Bijna alle Macs hebben ondersteuning voor FileVault, volledige hardeschijf-versleuteling. Helaas is dat aan de Windows-kant nog niet het geval. Indien je toch graag gebruik wilt maken van BitLocker en je beschikt over Windows 10 Home, dan kun je eenvoudig upgraden. Ga naar de app Instellingen / Bijwerken en Beveiliging en kies daarna voor Activering / Naar Store gaan. Daar kun je de upgrade voor Windows 10 Pro kopen, die 99,99 euro kost. Vooraf is niet te garanderen of je computer overweg kan met BitLocker. Dat hangt van een aantal factoren af. Een computer met een TPM-chip zal vaak werken. Of je computer zo’n chip heeft, kun je vinden in de laptopspecificaties. Verder zijn er minimaal twee partities vereist: een partitie van Windows zelf die versleuteld wordt, en een partitie om vanaf op te starten. BitLocker zal deze automatisch proberen aan te maken. Het BIOS moet voldoen aan de normen die zijn gedefinieerd door de Trusted Computing Group (TCG) en tijdens het opstarten vanaf een usb-stick kunnen lezen.

Als de map DriverStore meer dan 1 GB in beslag neemt is het een goed idee om eens met DriverStore Explorer te gaan kijken waarom dat zo is.Je kunt het formaat van de map controleren door er in de Verkenner naartoe te gaan, er met de rechtermuisknop op te klikken en Eigenschappen te kiezen.Oude foto’s zijn leuk om te bewaren en zo nu en dan boven water te halen. Hier geven we een aantal tips voor het digitaliseren, repareren en opslaan van je oude foto’s zodat je er nog heel lang van kunt genieten. Veel mensen hebben een heleboel oude foto’s van soms generaties terug. In sommige gevallen zijn deze foto’s beschadigd of verkleurd, of misschien wil je ze graag kunnen bekijken zonder dat je zware, stoffige albums van zolder moet halen. Daarom is het een goed idee om ze in te scannen, te repareren en veilig op te slaan, zodat de originelen veilig weggeborgen kunnen blijven. Lees ook: Al je foto’s bewerken doe je gratis met deze 20 fotoprogramma’s.

Oude foto’s zijn vaak stoffig. Voordat je ze gaat inscannen is het een goed idee om ze voorzichtig met een droog microvezeldoekje af te stoffen, zodat de stofdeeltjes niet op de scans te zien zijn. Foto’s zijn ook gevoelig voor vingerafdrukken, dus probeer ze zoveel mogelijk bij de randen vast te houden.Je scanner is waarschijnlijk ook stoffig en misschien ook wel vettig van vingerafdrukken, dus maak de plaat goed schoon en droog voordat je er een foto op legt.De meeste scanners hebben een optie voor het scannen van foto’s, zodat de volledige foto gescand wordt zonder dat er in het resultaat randen omheen komen te staan.Je bent waarschijnlijk niet van plan om je hele fotocollectie nogmaals in te scannen. Dus doe het meteen goed door een zo hoog mogelijke resolutie te selecteren, zodat je een zo hoog mogelijke kwaliteit afbeelding krijgt.Een hoge resolutie is ook van belang wanneer je de foto’s wilt gaan bewerken. Roteer eerst je foto’s als deze verkeerd om of op hun kant staan.Zorg dat de gescande foto groot wordt weergegeven op je scherm en zoek over het hele oppervlak naar oneffenheden die je kunt bijwerken. Als er toch nog stofjes of beschadigingen te zien zijn, kun je deze problemen oplossen met een fotobewerkingsprogramma. Dit hoeft geen dure suite te zijn, maar zorg wel dat je een programma kiest dat goede reparatieopties biedt, zoals bijvoorbeeld GIMP (gratis).

Zoom helemaal uit en kijk of de algehele kleur van de foto in orde lijkt. Oude foto’s zijn namelijk vaak verkleurd. In dat geval kun je de afbeelding vaak automatisch laten verbeteren, maar vaak geeft handmatig aanpassen een getrouwer resultaat.Als je helemaal klaar bent met het bewerken van een foto, moet je deze in een zo hoog mogelijke kwaliteit opslaan. Dit neemt meer ruimte in beslag, maar als je de moeite genomen hebt om je fotocollectie in te scannen en te bewerken, is het eigenlijk nog belangrijker dat je deze op een degelijke manier opslaat. Het gaat hier tenslotte om een archief van al je dierbare foto’s.Om een bepaalde foto of fotoreeks snel terug te kunnen vinden, is het handig om je foto’s op een voor jou voor de hand liggende manier te ordenen in een mappenstructuur – bijvoorbeeld op datum, gebeurtenis, locatie, enzovoorts.Zorg dat je je foto’s veilig opslaat, zodat al je werk niet voor niets is geweest. Een externe harde schijf is een goede optie, maar ik raad ook vooral aan om gebruik te maken van één of meer clouddiensten, aangezien een harde schijf kapot kan gaan, gestolen kan worden, of kwijt kan raken. Het is juist de bedoeling dat je digitale archief beschikbaar blijft, ook al zouden de originele foto’s verloren gaan.

Diefstal, verlies, en Windows-crash hebben één ding gemeen: je raakt bestanden kwijt. Een back-up maken is geen pretje, maar het is je enige redding als er iets misgaat. In dit artikel lees je wat je allemaal met AOMEI Backupper kunt om je te behoeden voor dataverlies in Windows 10. AOMEI Backupper voor Windows is een zeer veelzijdig programma en biedt alles wat je nodig hebt om een goede back-up te maken. Download en installeer de gratis versie van het programma. Alles wat met het veiligstellen van bestanden te maken heeft staat je achter de knop Backup. Herstel van gegevens gaat via de knop Restore. Lees ook: Veilig en snel een dubbele back-up maken.Je back-ups kun je opslaan op een externe harde schijf. De opslag is goedkoop en gegevensoverdracht snel, zeker als je usb 3.0 gebruikt. Je kunt het programma ook gebruiken om back-ups te maken naar een NAS (netwerkschijf).

Een externe schijf is een goed back-upmedium vanwege de hoge snelheid en lage prijs per GB. Er zijn meerdere manieren om een reservekopie te maken. Met System backup maakt het programma een image-bestand van Windows en de C-schijf. Met Disk Backup wordt de reservekopie gemaakt van de volledige schijf. De meeste schijven (en SSD’s) zijn opgesplitst in meerdere ‘delen’ (partities), bijvoorbeeld een C-schijf en een D-schijf. Met Partition backup kun je zelf kiezen welk deel van je schijf je wilt veiligstellen.Bedenk goed welk scenario voor jouw situatie ideaal is. Hoe meer je veiligstelt des te minder raak je kwijt bij een crash of ander verlies.AOMEI Backupper kan ook op bestandsniveau back-ups maken. Dit is vooral handig voor mappen die je zeer regelmatig gebruikt, zoals je map met documenten en foto’s. De optie heet File backup en is een uitstekende aanvulling op een tijdrovende systeemback-up. Ga naar Backup / File backup en stel bij Step 1 de map (of mappen) in die je wilt back-uppen. Bij Step 2 kies je de locatie waar je de back-up wilt veiligstellen, bijvoorbeeld je NAS. Klik op Schedule als je de back-up wilt automatiseren. Je vindt je back-ups terug onder de knop Restore. Hiervandaan kun je je bestanden laten terugzetten.

Notificaties kunnen handig zijn, maar soms wil je je gewoon kunnen concentreren op je werk. Hier laten we zien hoe je notificaties kunt instellen en uitschakelen in Windows 10. Notificaties zijn handig om ervoor te zorgen dat je geen afspraken, verjaarden, e-mails en andere dingen over het hoofd ziet. Maar als je je echt moet concentreren kunnen notificaties een vervelende afleiding vormen. Gelukkig kun je in Windows 10 kiezen hoe er met notificaties moet worden omgegaan. Lees ook: Zo kun je tekst groter weergeven in Windows 10.Alle gemiste notificaties komen in het Actiecentrum te staan. Deze kun je bekijken door in de taakbalk op het tekstballon icoon te klikken. Deze lijst kun je leegmaken door rechts bovenaan op Alles wissen te klikken, of door op individuele notificaties te klikken kun je ze per stuk afhandelen.Wil je meer informatie over een notificatie, dan kun je op het omlaag wijzende pijltje naast de notificatie klikken. Als je geen extra informatie nodig hebt, kun je de notificatie vaak afhandelen zonder erop te klikken. Beweeg de muiscursor eroverheen en er verschijnen een aantal extra knoppen, waaronder een kruisje waarmee je de notificatie kunt weggooien.

Als je wilt kiezen wanneer er een notificatie verschijnt, moet je naar Instellingen > Systeem > Meldingen en acties gaan. Hier kun je kiezen welke soorten notificaties er mogen worden weergegeven, zoals bijvoorbeeld meldingen van apps, tips over Windows, herinneringen en dergelijke.Als je verder naar beneden scrolt kun je onder Meldingen van deze apps weergeven aangeven welke apps notificaties mogen weergeven, en of er een banner moet verschijnen of een geluidje moet worden afgespeeld.Wanneer iets gratis wordt weggegeven, ben jij het product. Dat werd pijnlijk duidelijk met de upgrade naar Windows 10. Het besturingssysteem verzamelt en deelt informatie over jouw gebruik met in elk geval Microsoft. Veel van de functies kun je uitschakelen, maar lang niet alles. Dat pakken we aan. Windows 10 is de eerste versie van het besturingssysteem met ingebouwde spyware. Het controleert en logt bijvoorbeeld continu je locatie en al jouw activiteiten en deelt deze gegevens met zichzelf en derden. Er is veel kritiek op deze handelswijze, maar Microsoft lijkt er doof voor. In een blogpost licht het bedrijf slechts toe dat het die gegevens verzamelt om “het product Windows beter voor jou te laten werken” en dat je “als gebruiker zelf bepaalt welke informatie wordt verzameld”. Lees ook: Zo claim je je recht op privacy terug.

  1. http://blogsinn.com/?w=dovendosi
  2. http://yaplog.jp/dovendosi/
  3. http://retrouve3.blog.wox.cc/

Batterie Dell Latitude E6500

Et il a fort à faire. Dans l’article « Freezes en série pour les smartphones Pixel de Google », nous évoquions en effet les autres problèmes touchant la gamme Pixel : blocages du combiné, mais aussi problèmes de micro, de connectivité 4G ou encore lors des prises de vue.Le constructeur chinois Lenovo devance le tumulte du CES et annonce sa nouvelle gamme ThinkPad 2017. Une édition très intéressante.En prélude au CES 2017 de Las Vegas, Lenovo lève le voile sur ses nouvelles gammes ThinkPad. Les stars de la firme dans le secteur des ordinateurs portables à vocation professionnelle.La gamme 2017 de la firme chinoise va sans aucun doute se montrer très intéressante. Avec l’intégration par exemple de modules M.2 Optane de 16 Go, équipés de la mémoire non volatile 3D XPoint d’Intel. Une première sur le marché. Cette technologie sera pour le moment utilisée pour accélérer l’accès à des disques de plus grande taille.Autres avancées, l’adoption de puces Intel Kaby Lake, de l’USB Type-C, de mémoire DDR4 plus rapide et de nouveaux touchpads. Le nombre de logiciels préinstallés par le constructeur devrait également être réduit au maximum. La fin du bloatware ?

Machine à écran retournable sur le clavier, le ThinkPad Yoga 370 va proposer un écran de 13,3 pouces Full HD et du Tunderbolt 3.Les gammes ThinkPad T470 (14 pouces) et T570 (15,6 pouces) devraient se tailler la part du lion, avec du Thunderbolt 3, des processeurs de nouvelle génération, un module Optane de 16 Go optionnel. Mais aussi la possibilité d’installer jusqu’à 32 Go de RAM et de disposer d’un GPU dédié, un Nvidia GeForce 940MX.Le ThinkPad T470s se veut plus fin, mais sera aussi un peu moins performant. Il ne sera ainsi possible d’installer que 24 Go de RAM. Particularité, il sera accessible en couleur argentée. Une première sur un ThinkPad. À l’opposé, le ThinkPad T470p se veut plus épais et propose des processeurs à 45 W. Le choix idéal pour ceux en mal de puissance CPU.En dessous de la gamme T, nous trouvons les L470 et L570, ainsi que le ThinkPad 13. Des machines plus accessibles, mais toujours en Full HD et avec des puces Intel Kaby Lake.Enfin, la star des salariés itinérants a aussi droit à son refresh. Le ThinkPad X270 est une machine 12,5 pouces qui pourra afficher une autonomie maximale de plus de 21 heures, lorsqu’associée à une seconde batterie de haute capacité.

Le Safety Check de Facebook mal informé. Plusieurs abonnés ont vu leur smartphone vibrer montrant que Facebook avait activé sa fonction Safety Check en raison d’une explosion à Bangkok en Thaïlande. Le réseau social précise que l’information était confirmée par les médias en l’occurrence la BBC. La twittosphère s’est alors emparée de l’affaire pour en savoir plus sur cette explosion qu’aucune agence de presse ne mentionne. Après quelques minutes de flottement, il faut se rendre à l’évidence, Facebook a été berné par une fausse information ou plus exactement par une vieille information datant d’un an. La firme américaine qui travaille sur ces fausses informations va être obligée de se pencher de plus près sur ce problème.

Un iPhone 8 de 5 pouces. Les rumeurs vont bon train sur le prochain smartphone d’Apple. Selon le blog Macotakara qui cite une source de la chaîne de production, les prochains iPhone désignés comme étant le 7S et le 7S plus devraient s’enrichir d’un troisième terminal doté d’un écran de 5 pouces. De même, on apprend que le duo de caméras iSight ne serait plus installé horizontalement, mais verticalement. Apple attendra le deuxième trimestre 2017 pour valider ses orientations de spécifications. Une chose est néanmoins sûre, Apple met la pression sur ses fournisseurs et notamment Canon Tokki, qui produit les machines « ELVESS OLED » capable de créer des écrans OLED. On prête à Apple la volonté de doter ses futurs smartphones d’écrans OLED.

Le Galaxy S7 bon dernier. Décidément Samsung n’est pas épargné pour cette année 2016. Après les affres du Galaxy Note 7, c’est au S7 et au S7 Edge d’être le bonnet d’âne en matière de capacité à réparer les smartphones. iFixit, spécialiste du décorticage de terminaux, a dressé son palmarès des smartphones les plus aisément réparables. En tête de ce classement, on retrouve le LG G5 avec la note de 8 sur 10. Avec 7 sur 10, les Google Pixel et les iPhone 7 et 7 Plus font partie du trio de tête. L’iPhone SE reste au-dessus de la moyenne à 6 sur 10. Le carton rouge est donc mis aux deux smartphones haut de gamme de Samsung, le Note 7 et le S7 Edge. Au premier avec 4 sur 10, il est reproché la difficulté de remplacer la batterie (qui chauffe ou explose au demeurant). Quant au second, iFixit lui inflige la note de 3 sur 10 en raison d’un usage trop important de colle rendant impossible la réparation et le changement de composants.

L’autonomie inconsistante des MacBook Pro 2016 mesurée par Consumer Reports intrigue Apple. Les tests ont-ils été correctement menés ?Dans un tweet, Phil Schiller, vice-président senior Worldwide Marketing d’Apple, revient sur les tests du MacBook Pro 2016 réalisés par Consumer Reports.Il indique que la firme de Cupertino « travaille avec Consumer Reports afin de comprendre leurs tests de batterie. Les résultats ne correspondent pas à nos tests de laboratoire ou à nos données de terrain, » ajoute-t-il.Selon Apple, les MacBook Pro 2016 peuvent fonctionner jusqu’à 10 heures sur batterie. Dans des conditions optimales d’utilisation. Toutefois, le très influent Consumer Reports n’est pas arrivé à reproduire ces résultats.L’autonomie des nouvelles machines portables d’Apple pourrait descendre jusqu’à 3 heures 45 minutes. Dans l’autre sens, certains tests montrent une autonomie allant jusqu’à 19 heures 30 minutes. Voir à ce propos l’article « Les MacBook Pro 2016 boudés par le Consumer Reports ».Consumer Reports s’est-il appuyé sur l’autonomie mesurée ou sur l’indicateur de durée de vie de macOS ? Les tests ont-ils également pris en compte la phase de mise en route de macOS, qui impacte fortement la charge du système pendant les premiers jours ? Si les tests ont été réalisés dans les règles de l’art, le coup sera dur pour Apple. Dans le cas contraire, c’est l’image de Consumer Reports qui sera durablement écornée.

Rappelons qu’Apple a récemment retiré l’indicateur de durée d’autonomie de macOS. Ce dernier délivrait une valeur qui n’était pas fiable. Il pouvait prédire parfois seulement 4 heures d’autonomie restante, alors que la machine pouvait encore fonctionner 7 à 8 heures sur batterie. Voir « Apple efface l’indicateur de durée d’autonomie restante de macOS ».Presque bord à bord et presque haut de gamme, le Zuk Edge a un argument choc pour convaincre : son prix, très accessible.Un nouveau smartphone de milieu-haut de gamme vient de faire son entrée sur le marché, le Zuk Edge.La filiale de Lenovo Zuk continue son petit bonhomme de chemin avec des offres premium et d’un bon rapport qualité-prix. Faute d’être les plus innovantes du secteur. Ce terminal est attendu début janvier en Chine, au prix de moins de 350 euros.Le Zuk Edge est dans la droite ligne de la stratégie de la société. Son écran Full HD de 5,5 pouces occupe la majorité de l’espace présent en façade. Un design bord à bord est de la partie. En version partielle toutefois, avec un quasi bord à bord sur les côtés, mais des espaces au-dessus et en dessous de la machine, pour l’écouteur, le capteur d’images et le bouton home. À noter, la batterie n’affiche que 3100 mAh, ce qui est finalement assez peu pour un écran de cette taille.

Le reste de la fiche technique est correct, avec un Qualcomm Snapdragon 821, 4 Go ou 6 Go de RAM et 64 Go d’espace de stockage. Les deux capteurs d’images proposent une résolution respective de 13 et 8 mégapixels.Bon point, la multiplication des capteurs : capteur d’empreintes digitales, bien entendu, mais aussi capteur de rythme cardiaque, altimètre et système de mesure des UV.Le tout fonctionne sous Android 7.0, avec l’interface ZUI. Suite aux déboires de Cyanogen Inc., aucun modèle Cyanogen OS n’est annoncé. Dommage.La génération 2016 du Notebook 9 de Samsung se veut plus fine, plus légère, mieux équipée, mais aussi moins autonome. Une offre accessible en 13,3 et 15 pouces.C’est actuellement un des concurrents les plus sérieux du MacBook Pro 2016 d’Apple. Le nouvel ultraportable de Samsung, le Notebook 9, s’affiche en deux tailles : 13,3 pouces et 15 pouces. Avec un poids respectif de seulement 815 g et 985 g. Un poids sensiblement inférieur à celui des machines à la pomme. Et la finesse est aussi au rendez-vous : 13,9 mm et 14,9 mm.

Le Samsung Notebook 9 adopte des puces Intel Kaby Lake Core i5 et Core i7, contrairement aux machines Apple, bloquées à l’ancienne génération de Core i. Toutefois, la compacité de cet ordinateur portable suppose l’utilisation de puces à la consommation très réduite, et donc peu performantes. Le Notebook 9 n’aura pas à rougir côté affichage. Un écran Full HD HDR (avec luminosité boostée en extérieur) est en effet proposé.Le reste de l’équipement est à la hauteur, avec jusqu’à 8 Go de RAM et 256 Go de SSD Sata pour le modèle de 13,3 pouces. Et un maximum de 16 Go de RAM et 256 Go de SSD NVMe pour le modèle de 15 pouces. 16 Go : là encore une des caractéristiques manquées des nouveaux MacBook.En plus de son processeur limité, les Notebook 9 font une autre concession : l’autonomie. Samsung l’annonce à seulement 7 heures. La firme promet toutefois une recharge complète en 80 minutes. Espérons-le sans soucis de surchauffe de la batterie.

Objets, connectivité sans fil, passerelles, traitements locaux, puis intégration au SI sont les grandes étapes d’une infrastructure IoT. Nous vous en proposons la découverte, couche par couche.Définir une infrastructure IoT/IdO (Internet of Things / Internet des Objets) reste pour beaucoup d’entreprises un peu nébuleux. Pour d’autres, le tableau est parfois carrément faussé, certains décideurs assimilant les objets connectés aux seuls smartphones. Une vision très réductrice de ce qu’est réellement l’Internet des Objets.florence-laget-hpeDans la pratique, la gamme de technologies à l’œuvre ici est vaste, hétérogène et à peine standardisée. Florence Laget, directrice Big Data et IoT chez HPE France, offre de nous guider dans ce qu’est une infrastructure IoT et comment elle doit être définie.Commençons par les objets eux-mêmes. Les capteurs ne sont pas tous similaires en termes de portée et de volume de données à transférer. Des capteurs installés au sein d’un immeuble (domotique ou smart building), pour contrôler par exemple le chauffage, ne transmettent que peu d’informations, et ce sur une distance relativement courte.

  1. http://retrouve3.comunidades.net/
  2. http://yourpot.com/users/dovendosi/blog.aspx
  3. http://dovendosi.gratisblog.biz/

Batería para ordenador HP ProBook 6470b

En cuanto al sistema que incorpora es, como su antecesor, Android Wear, y trae de serie algunas funcionalidades como un pulsómetro para la actividad deportiva y, en general, para la monitorización del corazón.Hay que recordar que, de momento, la mayoría de los wearables están pensados como complementos de los smartphones que fabrican sus creadores. En este sentido, LG Watch Urbane funcionará con los smartphones que corran sobre Android 4.3 y versiones superiores. Su corazón es un procesador Snapdragon de Qualcomm de 1,2GHz. Tiene una memoria de 4 GB y una batería de 410mAh, además de incorporar diversos sensores (giroscopio, acelerómetro, compás, barómetro) y ser resistente al agua y al polvo.En palabras de Juno Cho, presidente y CEO de LG Electronics Mobile Communications Company, “LG Watch Urbane es una parte importante de nuestra estrategia para desarrollar dispositivos ponibles que se vean como accesorios del día a día, no solo como gadgets electrónicos”.

El de los relojes y pulseras inteligentes basados en Android Wear, la plataforma de Google para dispositivos ponibles, sigue captando mercado poco a poco. Según los últimos datos de Canalys, de los 4,6 millones de bandas/relojes inteligentes vendidos en 2014 unos 720.000 se basaron en dicha plataforma.Aunque la consultora destacaba en su informe que el rey de este mercado de gadgets basados en Android Wear es Motorola (ahora propiedad de la china Lenovo), con su Moto 360, señalaba también que el reloj inteligente redondo de LG ( G Watch R) también tuvo un buen año en ventas (aunque la consultora no aportó cifras específicas por fabricante).En cualquier caso, todo el mercado tiene ahora puestos los ojos en Apple, que lanzará su esperado reloj inteligente (Apple Watch) el próximo mes de abril.El avance tecnológico y de uso de los teléfonos inteligentes podría relegar a los PC a un lugar secundario, hasta sustituirlos en nuestros hogares y oficinas.Gracias a la mayor potencia de procesamiento, a la mayor duración de la batería, a la mejora de la velocidad de red y al mayor tamaño de pantalla de los dispositivos móviles, el trasvase de usuarios desde el escritorio se está acelerando. “¿Necesitaremos siempre un escritorio? No, no todos nosotros“, declara la experta en tendencias de Kantar Worldwide, Carolina Milanesi. “Algunos de nosotros ya no lo necesitan”.

Este párrafo está extraído de un artículo de Wired en el que se explora la posibilidad de que en poco más de un par de años, los avances de los dispositivos móviles inciten a los usuarios a realizar una migración masiva a los mismos, dejando de lado al ordenador personal: “Estamos en el punto en que cualquier persona armada con un modelo actual de smartphone o una tablet es capaz de gestionar todas sus tareas en casa y el trabajo sin necesidad de ningún otro dispositivo”. Como ejemplo de ello, Wired cita su propia cobertura del CES 2015, realizada mayoritariamente a través de smartphones.Los cierto es que, tras el récord que supuso el año 2011, en el que la industria del PC vendió 365,4 millones de unidades en todo el mundo, las ventas no han hecho más que caer desde entonces, y los datos comerciales del sector de los PC en 2014 podrían acercarse a las cifras del año 2009. Por contra, la penetración de los teléfonos inteligentes no ha hecho más que crecer de manera ininterrumpida en estos últimos años. Ciertamente, los móviles tienen la ventaja de permitir, por un precio notablemente bajo, acceder a servicios que van desde las redes sociales a los pagos móviles (un gran número de africanos subsaharianos cuentan con sus móviles como única vía de acceso a los servicios de pago, por ejemplo a través de la plataforma mPesa).

El fabricante de chips ARM, que anunciar el inminente lanzamiento al mercado de sus chips de última generación Cortex-A72 y Mali-T880 (con un rendimiento 50 veces superior a los chips de hace media década), está convencido de que la fecha de tal cambio podría adelantarse al próximo 2016. El responsable de la estrategia móvil de ARM, James Bruce, declaraba a Wired que “si lo observamos desde una perspectiva global, el móvil es nuestro dispositivo de cómputo principal… el PC se ha convertido claramente en un dispositivo de cómputo secundario“.Por otro lado, los smartphones de gama alta serán capaces en poco tiempo de gestionar cosas como el streaming en 4K, el multitasking o los juegos inmersivos de realidad virtual. Eso, y las mejoras en la conectividad de la red y en el almacenamiento en la nube harán que la brecha entre el hardware/software de escritorio y móvil quedaría definitivamente cerrada… aunque para mucho aún será complicado deshacerse de los grandes monitores y los teclados físicos, al menos en entornos laborales. Pero incluso para eso se plantean ya soluciones: monitor y teclado Bluetooth en la oficina, capaces de usar nuestro smartphone como CPU, o visualización de la imagen de nuestro teléfono en la TV de casa vía WiFi podrían ser las próximas soluciones a contemplar.

La nueva generación Surface Pro 3 de Microsoft, presentada en mayo de 2014 en Estados Unidos y que llegó a España el pasado mes de agosto, es un tablet que promete mucho, sobre todo si se compara con anteriores modelos. ¿Qué se puede esperar de él en un uso generalizado de sus funciones? Analizamos el equipo a fondo. Una de las cosas a destacar del Surface Pro 3 es la terminación del cuerpo del dispositivo. El tablet tiene un acabado metálico, con la excepción del lado superior, en el que se ha elegido incluir una pieza de plástico con un tono de gris distinto al resto. Claro está, el frontal es de cristal.En la cara delantera se encuentra el botón táctil de Microsoft, una cámara de 5MP y los dos altavoces ubicados a izquierda y a derecha. Por otro lado, me ha sorprendido gratamente el que se haya decidido incorporar un puerto USB 3.0, lo cual favorece mucho la flexibilidad a la hora de conectar dispositivos externos como son una memoria USB o un disco duro de escritorio.¿Qué podía hacer Microsoft para favorecer la productividad del Surface Pro 3? El tablet incorpora un pie metálico, que se camufla muy bien en la zona posterior y se fija a través de un sistema de imán, y permite mantener el Surface en vertical con gran solidez. ¿Ventajas? Ya sea para visualizar contenidos multimedia, utilizar teclado y ratón externos, o para disfrutar de los beneficios de emplear el teclado oficial del equipo. De hecho, este artículo se está redactando íntegramente con este accesorio.

La pantalla cuenta con una buena intensidad de brillo, excelente para emplear este Surface en recintos de interior. En cuanto a productividad, las 12″ de tamaño son magníficas, aunque ello también significará que se trata de un producto menos portable. ¿Resolución de pantalla? 2160 x 1440 píxeles, lo cual ayudará en gran medida a visualizar el contenido de páginas web o disfrutar de fotografías.También me gustaría añadir que los altavoces del tablet, aunque no distorsionan el sonido en volumen al máximo, no proporcionan una potencia destacable: son más propicios para recintos cerrados.¿Qué conclusión se puede extraer de este primer apartado? El tablet de Microsoft, de 798 gramos de peso, es un producto muy bien pensado y sobresaliente en lo relativo a construcción. Junto al Surface Pro 3 de Microsoft se incluye un Stylus, o lo que es lo mismo, un lápiz óptico. Este pequeño accesorio trae tres botones y cuerpo metálico, y además se alimenta de una pila de tipo AAAA. ¿Qué ventajas aportará en nuestro uso diario del tablet?

El Stylus tiene algunas funciones bastante marcadas, aunque considero que puede ser un accesorio prescindible:1. Con OneNote, Paint o Photoshop, el lápiz será una gran herramienta para realizar trazos con precisión y naturalidad.2. Otra de las ventajas asociadas al Stylus es la posibilidad de realizar selecciones de texto en páginas web o documentos, para luego copiarlas y exportarlas.El botón de color violeta, ubicado en uno de los extremos, lanza la aplicación OneNote, mientras que otro de los botones ubicados en el lomo del Stylus servirá para desplegar los menús de opciones.¿Qué puedo decir del teclado oficial del Surface Pro 3? Es la gran baza de Microsoft para exprimir la productividad asociada a un tablet con sistema operativo Windows 8.1. El teclado tiene una curiosa terminación aterciopelada, es increíblemente ligero y delgado, y cuenta con un teclado amplio y realmente muy cómodo de utilizar. ¿Te he dicho ya que estoy redactando este artículo desde el propio tablet? Así es, y ello es gracias a las cualidades técnicas del teclado.

Las teclas tienen un excelente recorrido, no es fácil que uno se confunda al pulsar, y se incluyen algunas específicas para manejar el brillo de la pantalla, acceder al menú lateral de Windows 8.1, controlar la reproducción de música o desplazarse verticalmente por una página.¿Qué más puedo añadir? El sistema de fijación del teclado al Surface aprovecha un sistema de imán, que no solo se encuentra en el lado interior del Tablet sino también en la esquina inferior izquierda y derecha del frontal. Créeme, si estás pensando utilizar el Surface para trabajar o para los estudios, comprar el teclado oficial de Microsoft será una muy buena idea. Que no se me olvide, el teclado se retroilumina. ¿Qué ventajas aporta Windows 8.1 sobre Android o IOS? Muchísimas, sobre todo si se quiere emplear el tablet como si fuera un ordenador de escritorio. El sistema operativo de Microsoft permite manejar el dispositivo como si fuera un tablet gracias a la interfaz de usuario móvil, pero también se puede acceder al clásico escritorio de Windows pulsando sobre una de las ventanas de la pantalla de inicio.

En mi opinión, Windows es más convincente que Android e IOS si se busca un producto que vaya más allá del simple y puro entretenimiento. Te adelanto que el Surface Pro 3 incorpora un procesador Intel Core iX con arquitectura de 64 bits.Por otro lado, Microsoft ha incluido una versión de prueba de 30 días de la suite Adobe CC y también de Microsoft 360. ¿Qué aplicaciones básicas me he descargado yo para el Surface Pro 3 en pruebas? VLC, para reproducir películas y series en DivX y MKV; NOOK, para leer libros en formato .epub; Deezer, el servicio de música por streaming que utilizo actualmente; los juegos Asphalt 8 y Jetpack Joyride; y WinZip, para comprimir y descomprimir ficheros y carpetas. Hay tres configuraciones básicas a elegir de Surface Pro 3: con procesador Intel Core i3, Intel Core i5 o Intel Core i7. ¿Cuál es más recomendable? Mi equipo para pruebas trae la configuración Intel Core i5, con disco SSD de 256GB y 8GB de RAM. Yo no recomiendo escoger la versión Intel Core i3, por mucho que el precio sea bastante más ajustado que el del producto que he empleado para este análisis. En todo caso se podría elegir la configuración de 128GB de disco duro, 4GB de RAM y procesador Intel Core i5.

Sí es conveniente comentar que, durante la prueba de juegos, el ventilador del tablet se ha disparado al manejar Asphalt 8, un título exigente en el apartado gráfico. Pero, mientras uno esté utilizando el terminal para, por ejemplo redactar este artículo, no habrá que preocuparse de si se calienta o no el producto. En condiciones normales es silencioso.El Surface Pro 3 con Intel Core i5 es rápido, y eso ya me lo demostró al arrancarlo por primera vez e iniciar la configuración del sistema. Nada que reprocharle y nada que deba envidiar de otros producto de la competencia.Pero hablemos de un punto clave. ¿Qué tal es la autonomía de batería? Microsoft estima una autonomía de hasta 9 horas en un uso combinado del dispositivo. Igualmente, yo he realizado algunas mediciones propias para conocer hasta donde puede llegar la capacidad de batería según el tipo de actividad, siempre manteniendo el brillo de pantalla al 80%:En mi opinión, el Surface Pro 3 tiene una autonomía bastante aceptable, aunque está claro que el procesador de Intel y las características de pantalla impulsarán más el consumo energético comparado con dispositivos con arquitectura ARM y pantalla de 10,1″ o menos.

  1. http://oowerusern.blogas.lt/
  2. http://www.blogstuff.co.uk/folgenden/
  3. http://www.birdwatch.co.uk/blogs/blogShow.asp?blog=566

Batterie Dell Inspiron 8500

Best-seller assuré pour ce modèle, qui devrait se vendre comme des petits pains… au fil des promotions.Enfin, le Galaxy A7 boucle le trio (15,7 x 7,8 x 0,79 cm). Il est identique au A5, à trois détails près. Primo, l’écran est un modèle 5,7 pouces Full HD. Secundo, la batterie est plus imposante : 3600 mAh. Enfin, et c’est là le souci principal de cette offre, elle pourrait ne pas être commercialisée en France. Dommage.Les Galaxy A3 2017 et A5 2017 devraient pour leur part arriver dans l’Hexagone courant février aux tarifs publics respectifs de 329 euros TTC et 429 euros TTC.Le Snapdragon 835 sera plus rapide que le 820, de 20 % côté CPU et de 25 % côté GPU. Il sera également moins gourmand en énergie. Une offre maîtrisée.VideoCardz vient de mettre la main sur des slides de présentation de Qualcomm relatifs à son nouveau processeur mobile de haut de gamme, le Snapdragon 835.Gravé en 10 nm FinFET, ce composant sera bien plus compact que le Snapdragon 820. Mais aussi plus performant. +20 % grâce à son CPU Kryo 280, combinant 4 cœurs à 2,45 GHz et 4 cœurs à 1,9 GHz. Qualcomm précise que le processeur devrait rester 80 % du temps sur les 4 cœurs à basse consommation.

Le GPU Adreno 540 proposera le support des dernières technologies en date, allant de DirectX 12 en passant par l’API Vulkan et le décodage de vidéos en 4K. Le rendu graphique devrait être 25 % plus rapide que précédemment. Du lourd donc.Ajoutez à ceci un DSP Hexagon plus puissant, un Spectra (dédié aux prises de vue) plus fonctionnel et un module de sécurité Haven enrichi. Le S835 promet d’être la star de l’année 2017. Côté 4G, le modem X16 LTE sera de classe gigabit.Concentrer autant de puissance sur une puce aussi petite ne manquera pas de poser des problèmes de chauffe. La présentation de Qualcomm indique que le Snapdragon 835 consomme moitié moins d’énergie que le 801. Mais aussi moins que le 820.Le problème ne réside pas toutefois dans la consommation moyenne, mais dans les pics de charge. Et ici, le Snapdragon 835 pourrait atteindre des sommets. Les paramètres thermiques de la batterie du smartphone seront toutefois pris en compte par le processeur, en particulier lors de sa phase de recharge rapide, laquelle peut mener à une chauffe importante.Apple pourrait prévoir une mise à jour d’iOS avec une première bêta 10.3 susceptible d’arriver le 10 janvier prochain. Elle pourrait intégrer un nouveau mode baptisé « cinéma » pour iPhone et iPad.L’information a été diffusée sur Twitter par Sonny Dickson, un habitué des fuites sur les sujets iPhone. Si la fonction exacte de ce mode « cinéma » reste encore de l’ordre de la spéculation, son icône en forme de pop-corn laisse penser qu’il permettra d’utiliser son terminal iOS dans des endroits où la discrétion est primordiale.

Une fonction d’écran sombre pratique pour une consultation de son iPhone dans l’enceinte de salles de cinéma par exemple ? Ce mode disposerait de sa propre icône dans le centre de contrôle d’iOS.De prime abord, on peut penser qu’un mode cinéma serait assez proche de la fonctionnalité « ne pas déranger ». Introduite depuis iOS 6, cette fonction permet, d’un simple clic, de désactiver toutes formes d’alertes quand elle est enclenchée.On peut également imaginer que ce mode « cinéma » constitue une version améliorée du « mode sombre » qui devait initialement être introduit sur iOS 10.En plus de la désactivation du son et des notifications, il baisserait automatiquement la luminosité de l’écran, indique ITespresso.Apple continue dans sa lancée avec des moutures iOS 10.x destinées aux mises à jour majeures et iOS 10.x.x pour les corrections de bugs et de failles de sécurité.Ainsi, iOS 10.2.1 (en bêta actuellement) a pour vocation de régler le « bug des 30 % » qui affecte les modèles iPhone de génération 5 jusqu’au 6s (un souci technique de batterie qui se produit lorsque la charge atteint le seuil de 30 %).

Il y a aussi la faille qui permet de bloquer l’application Messages (lorsque un MMS trop gros est reçu) qui devra être résolue dans iOS 10.2.1 (ou bien iOS 10.3).Avec la mise à jour iOS 10.3 (répondant au nom de code « Erie »), Apple fournira ainsi une huitième mouture en l’espace de quatre mois.Nous saurons bientôt pourquoi les Galaxy Note 7 surchauffaient. Et pourquoi Samsung n’a pas pu résoudre ce problème.C’est dans le courant du mois de janvier 2017 que Samsung Electronics livrera les conclusions de son enquête concernant le Galaxy Note 7, rapporte Reuters.L’objectif est de déterminer quelles sont les raisons ayant pu mener à une surchauffe de la batterie du terminal. Surchauffe se traduisant parfois par la destruction du smartphone.Rapidement après sa sortie, les premiers cas de prise de feu du Galaxy Note 7 ont été rapportés par les utilisateurs. La firme a opéré un premier rappel afin de remplacer la batterie du terminal, jugée défaillante. Malgré ce changement, les soucis de chauffe ont perduré, avec comme conséquence un second rappel.La suite est connue : Samsung a purement et simplement retiré ce modèle de son catalogue. La cause des problèmes de chauffe serait en effet liée au design même de ce produit. Une opération qui devrait coûter 5,1 milliards de dollars à la société.

Avec l’augmentation de la taille des batteries, la généralisation des systèmes de recharge rapide, mais aussi des modems et processeurs toujours plus puissants, les problèmes de chauffe deviennent courants dans le secteur des smartphones.La température de la batterie n’a jusqu’alors pas été prise suffisamment prise en compte par les processeurs, qui tirent sans vergogne dessus. Les concepteurs de puces mobiles commencent toutefois à prendre ce paramètre en considération. Ainsi, le Snapdragon 835 de Qualcomm disposera d’une fonction Quick Charge qui prendra en compte les paramètres thermiques de la batterie. La fin des problèmes de surchauffe ?Les systèmes de réservation de billets d’avion, GDS, ne sont pas des parangons de la sécurité informatique. Des chercheurs en ont fait la démonstration.La fête des hackers bat son plein à Hambourg où se déroule la conférence Chaos Communication, la 33c3. Hier, nous vous faisions part de la coupe réglée menée contre la FinTech, N26 et son application. Aujourd’hui, c’est au tour des réservations de billets d’avion d’avoir le néfaste privilège d’être mis en exergue.

Deux chercheurs, Karsten Nohl et Nemanja Nikodijevic, ont dressé un tableau noir de la sécurité des systèmes de réservation informatique des billets d’avion. Nommées GDS (Global Distribution Systems) et connues sous les marques Amadeus, Galileo ou Sabre, ces architectures qui jouent le rôle d’interface entre les compagnies aériennes et les sites de voyages datent de plusieurs décennies. A une époque où les mesures de protection des données personnelles étaient très faibles voire inexistantes. Le problème est que ces GDS stockent une multitude d’informations personnelles au sein du dossier de réservation (PNR ou Passenger Name Record) dont adresse, adresse e-mail, numéro de téléphone, numéro de carte de fidélité, et parfois même numéro de carte de crédit.

Ces données sont accessibles pour beaucoup (trop) de personnes, assurent les chercheurs. Parfois même sans mot de passe, sur certaines compagnies aériennes il suffit de rentrer le nom du voyageur et le code de réservation. Pour glaner ces informations, pas besoin d’avoir accès physiquement à la carte d’embarquement ou au code-barres des bagages, il suffit simplement de flâner sur les réseaux sociaux où les gens publient des tas de photos montrant leur billet d’avion et montrer outre leur destination, leur numéro de programme de fidélité, leur numéro de réservation et le code-barre. Quelqu’un de malintentionné pourrait très bien annuler, modifier le billet ou demander le remboursement en point de fidélité.Une vraie mine d’or révélée en octobre 2015 par le blog de Brian Krebs où un certain Cory exposait déjà le problème. A partir d’une carte d’embarquement d’un ami et d’un scan de code barre acheté dans le commerce, il a réussi à obtenir le nom, le numéro de carte de fidélité et d’autres informations personnelles, ainsi que le dossier de réservation.

Karsten Nohl et Nemanja Nikodijevic ont été plus loin dans la démonstration en expliquant que les numéros de réservation ne sont pas générés de manière aléatoire. En effet, pour Amadeus et Galileo, les numéros se suivent dans le temps. Pour Sabre, le premier et sixième caractère est nécessairement une lettre. Pas très rassurant tout cela. Et pour corser le tout, les spécialistes ont découvert que les GDS disposent de logs pour les accès en écriture, mais pas pour les accès en lecture.Les différents GDS ont été interpellés par nos confrères de Reuters. Amadeus a répondu que « nous prendrons ces découvertes en compte avec nos collaborateurs pour résoudre ces problèmes et chercher des solutions à ces problèmes potentiels ». Sabre considère « avoir de nombreuses couches de sécurité », mais reste ouvert aux discussions « pour maintenir la sécurité et la confidentialité des voyageurs, ainsi que la sécurité de nos systèmes ».Le kit mains libres de nouvelle génération d’Apple a raté les fêtes de fin d’année. Faute d’être prêt dans temps. La firme promet toutefois son retour très prochainement.Au micro de CNBC, Tim Cook, CEO d’Apple, s’est laissé aller à quelques commentaires concernant l’actualité de la firme à la pomme. S’il se refuse à donner des chiffres de ventes pour la période des fêtes de fin d’année, il semble satisfait de cette édition 2017.

Concernant les écouteurs sans fil AirPods, il indique qu’ils ont rencontré « un succès fugace ». De fait, ce nouveau produit a connu plusieurs déboires qui ont retardé sa mise en vente. Des problèmes de production se sont traduits par de maigres stocks, rapidement écoulés. Les AirPods ont ainsi raté complètement la période de Noël. La situation devrait toutefois s’arranger. « Nous les assemblons aussi vite que nous pouvons », assure le patron d’Apple.‘Assemblons’ ou ‘corrigeons’ ? Voilà la grande question que doivent se poser certains des acheteurs potentiels de ce kit sans fil de nouvelle génération.Si les premiers tests des AirPods semblent concluants, plusieurs utilisateurs rencontrent des problèmes de charge. Le boîtier accueillant les AirPods, et permettant de les recharger, tend en effet à se vider rapidement. Les 24 heures d’autonomie promises sont ainsi loin d’être atteintes. La batterie interne des AirPods semble toutefois fonctionner correctement. Seules certaines séries de leur boîtier de chargement seraient donc touchées par ce problème.Les soucis de batterie touchant le Nexus 6P concerneraient également les smartphones Pixel. Un défaut que Google pourra corriger de façon logicielle ?

Un nouveau problème est recensé sur les Pixel de Google. Des smartphones qui se veulent pourtant de haut de gamme. Et que l’on pourrait – à ce titre – espérer exempts de défauts.Sur Reddit, un utilisateur rapporte que son smartphone s’est plusieurs fois coupé en pleine utilisation, alors même que la batterie affichait 25-35 % de capacité restante. Soit de quoi utiliser le smartphone pendant encore 3 à 4 heures.Ce souci d’extinction prématurée du Pixel a précédemment été constaté sur le Nexus 6P. Les utilisateurs ne s’attendaient toutefois pas à ce qu’il soit aussi présent sur la gamme Pixel. Il est possible que ce problème de batterie soit d’ordre logiciel. Il semble en effet être apparu lors de la sortie d’Android 7.1.1.Face aux problèmes de batterie, les constructeurs n’adoptent pas tous la même politique. Samsung a purement et simplement opté pour un rappel de ses produits défectueux. Quant à Apple, il propose le remplacement des batteries inopérantes de certains iPhone 6s. Le service client de Google semble gérer les soucis de ses smartphones au cas par cas.

  1. https://www.wireclub.com/users/retrouve3/blog
  2. http://www.rondeetjolie.com/blog/retrouve3.html
  3. http://www.getjealous.com/retrouve3